Verwaltung des Vermögens des Armenfonds Kinderhaus
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3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.05 Sozial- und Gesundheitswesen, Jugendpflege >> 03.05.01 Sozialwesen >> 03.05.01.01 Armenverwaltung >> 03.05.01.01.04 Armenfonds und -stiftungen
(1473 - 1688) (1768) (1803 - 1810) 1823 - 1867
Darin: Enthält auch: Pergament-Urkunden von Juni 1473, 1571 Februar 19, 1570 November 22, 1553 April 7, 1573 November 13, 1603 September 11, 1552 Januar 9, 1614 Oktober 22, 1552 Februar 21, 1627 Dezember 18, 1666 Februar 12; andere Dokumente: 1660 Januar 17, 1686 März 29, 1688 Juni 7, 1768 November 2; Verzeichnis der "Einkünfte der kleinen Armenanstalt das Kinderhaus genannt", 1775 und 1803; Verzeichnis der Renten, 1810.
Enthält u. a.: Rechtsgutachten des Justizrates von Basse, zur Zugehörigkeit der im Besitz der Stadt Dortmund befindlichen Fonds der Kinderhaus-Stiftung zur Stadtgemeinde oder Marien-Kirchengemeinde, 29. Dezember 1866.
Enthält u. a.: Rechtsgutachten des Justizrates von Basse, zur Zugehörigkeit der im Besitz der Stadt Dortmund befindlichen Fonds der Kinderhaus-Stiftung zur Stadtgemeinde oder Marien-Kirchengemeinde, 29. Dezember 1866.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ
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- Stadtverwaltung Dortmund (Tektonik)
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- 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) (Gliederung)
- 03.05 Sozial- und Gesundheitswesen, Jugendpflege (Gliederung)
- 03.05.01 Sozialwesen (Gliederung)
- 03.05.01.01 Armenverwaltung (Gliederung)
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