Exzerpte [aus der deutschen Übersetzung von Samuel Butlers Hudibras]; Motivsammlung
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VII 8
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 02. Sammlungen >> 02.02. Lektürenotizen
1834, [1835, nach 1841]
Enthält: - Auszüge [aus Samuel Butlers Hudibras, frey verdeutscht von Dietrich Wilhelm Soltau. Neu umgearbeitet, Königsberg 1798, Frühjahr 1835] - Motive [aus Die Judenbuche und Bei uns zu Lande auf dem Lande, nach 1841]
Darin: auch - Brief mit guten Weihnachtswünschen von Elisabeth Brink an [Therese] von [Droste-]Hülshoff, Wolbeck 24.12.1834 - überschriebene Adresse
Darin: auch - Brief mit guten Weihnachtswünschen von Elisabeth Brink an [Therese] von [Droste-]Hülshoff, Wolbeck 24.12.1834 - überschriebene Adresse
2 Bl.
206 mm x 335 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte
Schreibmittel: Tinte
Die Rückseite des Briefes, S. 1, wurden zunächst mit den Auszügen aus Hudribas beschrieben und auf S. 2 auf der frei gebliebenen Fläche unterhalb des Brieftextes fortgesetzt, dann wurde das Manuskript auf der letzten Seite, S. 4, weiter beschrieben. Um 180° gewendet wurde S. 3 mit weiteren Exzerpten gefüllt, wobei das Adressfeld teilweise überschrieben wurde. Zuletzt folgte die Motivsammlung auf der erneut um 180° gedrehten S. 3. Lit.: HKA VII S. 311-314, 590-607.
Soltau, Dietrich Wilhelm, Übersetzer, Senator, Kaufmann, Schriftsteller
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Adressatin
Brink, Elisabeth, Absenderin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
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