Einführung der Vorlesungen in Kybernetik und Datenverarbeitung
Vollständigen Titel anzeigen
11/c
28
Sortierung: 00110
2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.03. Ausbildung
Sept. 1967-Juni 1968
Enthält u.a.: - Bericht der Fakultät und der Sektion Mathematik über den Stand der Lehrveranstaltungen auf dem Gebiet der Datenverarbeitung 1967. - Pressebericht des Rektors der Universität Rostock zur Ausbildung in der Datenverarbeitung. - Vorschläge der Sektion Mathematik zur Ausbildung in Kybernetik 1967. - Auszug aus der Weisung des Ministers über die Entwicklung und Anwendung der Datenverarbeitung 1967. - Veranstaltungsplan der Woche der elektronischen Datenverarbeitung der URANIA in Berlin 1967. - Bericht der Sektion Mathematik über die Aktivitäten zur Einführung der Datenverarbeitung 1967. - Rundschreiben der Fakultät zum Besuch der Vorlesung über Lineare Programmierung 1967. - Benennung der Mitglieder für die Arbeitsgruppen Datenverarbeitung der Institute und Fachrichtungen 1968.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ