Persönliche Angelegenheiten von Friedrich und Eugenie Münz
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, KrA N 9 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, KrA N 9 Hofarchiv Münz (Federolfenhof), Hollenbach
Hofarchiv Münz (Federolfenhof), Hollenbach >> 1. Hof und Familie
1928-1973
Enthält u.a.: Ahnenreihe von 1737-1928 (erstellt vom Pfarramt Hollenbach 1928); Versicherungssache des Unfalls von Friedrich Münz 1930 sowie diverse Krankenhausrechnungen; Hinterlegungsschein bei der Landwirtschafts- & Gewerbebank Künzelsau 1930; Zeugnisse der Eugenie Wüstholz (Landfrauenschule Blaubeuren 1942, ländliche Hauswirtschaftsprüfung 1943 mit Aufgabenstellung, Frau Schammann aus Neubronn 1943); Heiratsurkunde von Friedrich Münz und Eugenie Wüstholz 1943; Ehe- und Erbvertrag von Friedrich Münz und Eugenie geb. Wüstholz 1943; Abschrift des eingebrachten Guts 1943; Geburtsurkunde Eugenie Pauline Wüstholz 1944; Entlassung aus amerikanischem Lazarett 1945; Mitteilung über Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus 1946; Ablieferung von Bargeld und Anmeldung von Reichsmarkkonten 1948; Nachlassache Johanna Dettling 1973; Kaufvertrag von Friedrich und Eugenie Münz mit Friedrich und Erna Münz 1973
1 Bü
Archivale
2048-01-01
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ