Evangelische Gemeinden: Geschichte
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487 Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung
Nachlaß Clemens Birkefeld: Hörder stadtgeschichtliche Sammlung >> 09 Kirchen und Religionsgemeinschaften >> 09.02 Evangelische Gemeinden >> 09.02.02 Geschichte
1963
Enthält Presseausschnitte: Annonce "Evangelischer Gesellen-Verein in Hörde - 1. Stiftungsfest (August 1872); Zur Weihe der Kreuzkirche in Berghofen am 21. Dezember (20.12.1930); Hörder Memorientafel aus dem Jahr 1733 gefunden (HV, 7.12.1934, C.B.); Turm für Hördes erste ev. kirche erst 114 Jahre nach dem Bau - Das Werden der Gemeinde im Wandel der Zeit (31.10.1958, C.B.); Rentmeister gründen evangelische Gemeinde (HV 24.7.1963); Kirchensiegel Lutherkirche (WAZ, 31.7.1963); Protestanten bauten 1599 in Hörde eigenes Gotteshaus /1872 Vereinigung (RN, 16.4.1971); Evangelische Arbeitnehmerbewegung (EAB) - Ortsverein Hörde (Mitt.d.evgl. Kirchengemeinden Dortmund-Hörde, o.D.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
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