Grundsätze f. d. Besetzung der Subaltern- und Unterbeamtenstellen bei den Reichs- u. Staatsbehörden mit Militär-Anwärtern: Bd. 7
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BArch R 4201/823
BArch R 4201 Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen
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1915-1919
Enthält u.a.:
Vorschr. über die Anstellung d. Milit.-Anwärter im Reichs- u. Staatsdienst. 1876.- Verzeichn. d. hauptsächlichsten d. Mil.-Anw. im Reichsdienst vorbehaltenen Stellen. 1878.- Beratungen im Reichskanzleramt hierüber v. 16.9.1878 usw.- Rangordnung f. d. Beamten d. Reichseisenb.-Verwaltung 1876.- Protokolle des Bundesrats über die im Betreff ausges. Grundsätze 1881/82.- Ausgabe neuer Grundsätze 1882.- Denkschrift über die Lage der bei den Reichseisenbahnen in Elsass-Lothr. als Büro-Assist. beschäftigten Milit.-Anwärter v. 30.9.1885.- Verschiedene Immediat.- Gesuche v. Eisenb.Beam. um Verbesserung ihrer Lage.- Rechtsstreitsache des Obertelegr.-Ass. Schmidt in Berlin °//. Reichsfiskus v. 2.1.1899.- Anstellungsgrundsätze f. Milit.Anw. u. Inhaber des Anstellungsscheins v. 20.6.1907.- Erlass d. Minist.d.öffentl.Arbeiten für die Unterbringung kriegsbeschäd. Offiz. in Beamtenstellen des Staatseisenbahndienstes 25.3.1915.- Verhandlungen v. 18.10.1916 über die Besetzung neu etatisierter Beamtenstellen mit Zivilanwärtern anstatt mit Mil.-Anw. usw.- Vereinfachung d. Bewerbung d. Mil.-Anw. u. Anstellg. v. 29.7.18.- Die Zivilversorgung ehem. Kapitulanten als aktive Offiz., Feldw.-Lts. oder Heeresbeamte a.W.- Niederschr. über das Ergebnis der kommissar. Besprechung v. 5.6.1919 betr. Mil.-Anw.- Bezeichnung der Mil.-Beamten, die von der Aufnahme-Prüfg. im Staatsdienst befreit sind.
Enthält:
116 e Flügge Dr.Geh.Reg.Rat. Die Bedeutung des Militäranwärterstandes für das öffentliche Leben in Deutschland. Vortrag geh. auf dem 18. Bundestag des Bundes Deutscher Militäranwärter in Gera (Reuß) vom 27.6.1913
Vorschr. über die Anstellung d. Milit.-Anwärter im Reichs- u. Staatsdienst. 1876.- Verzeichn. d. hauptsächlichsten d. Mil.-Anw. im Reichsdienst vorbehaltenen Stellen. 1878.- Beratungen im Reichskanzleramt hierüber v. 16.9.1878 usw.- Rangordnung f. d. Beamten d. Reichseisenb.-Verwaltung 1876.- Protokolle des Bundesrats über die im Betreff ausges. Grundsätze 1881/82.- Ausgabe neuer Grundsätze 1882.- Denkschrift über die Lage der bei den Reichseisenbahnen in Elsass-Lothr. als Büro-Assist. beschäftigten Milit.-Anwärter v. 30.9.1885.- Verschiedene Immediat.- Gesuche v. Eisenb.Beam. um Verbesserung ihrer Lage.- Rechtsstreitsache des Obertelegr.-Ass. Schmidt in Berlin °//. Reichsfiskus v. 2.1.1899.- Anstellungsgrundsätze f. Milit.Anw. u. Inhaber des Anstellungsscheins v. 20.6.1907.- Erlass d. Minist.d.öffentl.Arbeiten für die Unterbringung kriegsbeschäd. Offiz. in Beamtenstellen des Staatseisenbahndienstes 25.3.1915.- Verhandlungen v. 18.10.1916 über die Besetzung neu etatisierter Beamtenstellen mit Zivilanwärtern anstatt mit Mil.-Anw. usw.- Vereinfachung d. Bewerbung d. Mil.-Anw. u. Anstellg. v. 29.7.18.- Die Zivilversorgung ehem. Kapitulanten als aktive Offiz., Feldw.-Lts. oder Heeresbeamte a.W.- Niederschr. über das Ergebnis der kommissar. Besprechung v. 5.6.1919 betr. Mil.-Anw.- Bezeichnung der Mil.-Beamten, die von der Aufnahme-Prüfg. im Staatsdienst befreit sind.
Enthält:
116 e Flügge Dr.Geh.Reg.Rat. Die Bedeutung des Militäranwärterstandes für das öffentliche Leben in Deutschland. Vortrag geh. auf dem 18. Bundestag des Bundes Deutscher Militäranwärter in Gera (Reuß) vom 27.6.1913
Reichsamt für die Verwaltung der Reichseisenbahnen, 1873-1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
Hierarchie
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