C-Arm Zumbusch, Urk. Nr. 60
C-Arm Zumbusch Armenhaus Zumbusch-Üding
Armenhaus Zumbusch-Üding >> 1. Urkunden >> 1401-1500
1459 Dezember 15.
Darin: R.:
Enthält: Barbara, Witwe Johan Hülshorst, tritt dem Bernd Grüter die Hälfte der Rente ab, die ihr zusteht aus dem Hause des + Dirck Zegtenhorn am Lambertikirchhof, das jetzt die Küsterei ist, ferner eine Rente aus dem Hause des + Friedrich Smedes an der Hollenbeckerstraße, das jetzt der Frau Everdes und ihren Kindern gehört. Auf ihre Bitte siegelt Johan Wegman. Zeugen: Johan Hohus und Hinrich Rodde de scroder.
Enthält: Barbara, Witwe Johan Hülshorst, tritt dem Bernd Grüter die Hälfte der Rente ab, die ihr zusteht aus dem Hause des + Dirck Zegtenhorn am Lambertikirchhof, das jetzt die Küsterei ist, ferner eine Rente aus dem Hause des + Friedrich Smedes an der Hollenbeckerstraße, das jetzt der Frau Everdes und ihren Kindern gehört. Auf ihre Bitte siegelt Johan Wegman. Zeugen: Johan Hohus und Hinrich Rodde de scroder.
Stockfleckig, Schrift verblasse, tlw. abgeblättert
Archivale
Verweis: siehe auch Urk. Nr. 68 vom 12. 1. 1468 ; Abschrift im Kopiar des Armenhauses Zumbusch, Bl. 89 ; Regest in: Manuskript für MUB II (nur Datum)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
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