Inventarien der Wasserstraßen im Bereich der Weserstromverwaltung
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 93 B, Nr. 4033
I. HA Rep. 93 B Ministerium der öffentlichen Arbeiten
Ministerium der öffentlichen Arbeiten >> 04 Wasserbau >> 04.03 Berlin und Provinzen >> 04.03.03 Hannover
1854-1909
Archivale
Verweis: Regulierung der Elbe zur Verbesserung der Schiffahrt, 1834-1851
siehe: Wasserbau Provinz Sachsen, Allgemein, Nr. 4312-4317
Vermessung und Kartierung des Dortmund-Ems-Kanals, der Ems und der Hase, 1842-1911
siehe: Wasserbau Provinz Westfalen, Allgemein, Nr. 4479
Vermessung und Nivellement der Elbe, 1875
siehe: Wasserbau Provinz Sachsen, Allgemein Nr. 4320
Dantziger, Carl: Die Ems und der Emshandel, 1866 (Druck)
siehe: Wasserbau Provinz Westfalen, Allgemein, Nr. 5361
siehe: Wasserbau Provinz Sachsen, Allgemein, Nr. 4312-4317
Vermessung und Kartierung des Dortmund-Ems-Kanals, der Ems und der Hase, 1842-1911
siehe: Wasserbau Provinz Westfalen, Allgemein, Nr. 4479
Vermessung und Nivellement der Elbe, 1875
siehe: Wasserbau Provinz Sachsen, Allgemein Nr. 4320
Dantziger, Carl: Die Ems und der Emshandel, 1866 (Druck)
siehe: Wasserbau Provinz Westfalen, Allgemein, Nr. 5361
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Wirtschaft und Verkehr (Tektonik)
- Öffentliche Arbeiten, Bauten und Verkehr (Tektonik)
- Ministerium der öffentlichen Arbeiten (Bestand)
- 04 Wasserbau (Gliederung)
- 04.03 Berlin und Provinzen (Gliederung)
- 04.03.03 Hannover (Gliederung)