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Polizeikampfgruppen
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RW 0037 Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945
Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 >> 1. Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 (RW 0037) >> 1.1. Der Höhere SS- und Polizeiführer West (in Düsseldorf)
1944-1945
Enthaeltvermerke: enthalt; Einsatz der dem HSSPF West unterstellten Verbände (mit zusammenfassenden Berichten); Beförderungen; Auszeichnungen; Befehle; Übersichten über die zur Verfügung stehenden Verbände und ihre Standorte; Verlegung des Polizei-Landesschützen-Bataillons VI in den Raum Ratingen-Kettwig-Velbert; Fahndungen wegen Fahnenflucht; Bestimmungen über das Verhalten der Polizei bei angekündigter Räumung; SS-Führer bei de Kampfgruppen für Aufgaben der Räumung; Bericht der Kampfgruppe III über ihre Fronteinsätze (Raum Aachen); Befehl für die Aufstellung eines Kampfkommandanten für die Stadt Aachen (zugleich Kampfanweisung, 25.9.1944); Kampfgruppenbefehl "Der Kampf um Aachen ist beendet" (23.10.1944); Sonder aktion zur Überprüfung von Wehrmachtangehörigen in Krefeld (Januar 1945); Verlegung eines Bataillons nach Malmedy (Januar 1945) darin: Zerschlagung einer Terrorgruppe flüchtiger Ostarbeiter in Köln (Oktober 1944)
Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.