Konrad Hübschenberg zu Hagnau verkauft Franz Friedrich Spieß, Hofmeister des Klosters Weingarten in Hagnau, für 66 fl 4 Kreuzer einen jährlich Zins von 3 fl 20 Kreuzer Landswährung aus 3 1/2 Vierling Reben im Pfefferhardt zwischen den Reben des Spitals Überlingen und des Balthasar Könzel. Das Rebstück gibt dem Kloster Salem 1 Eimer 10 Quart Wein Bodenzins.
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Konrad Hübschenberg zu Hagnau verkauft Franz Friedrich Spieß, Hofmeister des Klosters Weingarten in Hagnau, für 66 fl 4 Kreuzer einen jährlich Zins von 3 fl 20 Kreuzer Landswährung aus 3 1/2 Vierling Reben im Pfefferhardt zwischen den Reben des Spitals Überlingen und des Balthasar Könzel. Das Rebstück gibt dem Kloster Salem 1 Eimer 10 Quart Wein Bodenzins.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 K U 221
GLAK 7/254
00191
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 K Weingarten, Benediktinerkloster, Karlsruher Ablieferung: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster, Karlsruher Ablieferung: Urkunden >> Urkunden
1701 Dezember 21 (auf Thomae apostoli)
21,2 x 38,2 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Konrad Hübschenberg zu Hagnau
Empfänger: Franz Friedrich Spieß, Hofmeister des Klosters Weingarten in Hagnau
Siegler: Johann Fridl, Amtsverwalter zu Hagnau
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Empfänger: Franz Friedrich Spieß, Hofmeister des Klosters Weingarten in Hagnau
Siegler: Johann Fridl, Amtsverwalter zu Hagnau
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Fridl, Johann, Amtsverwalter
Hübschenberg, Konrad
Könzel, Balthus
Spieß, Franz Friedrich; Hofmeister, ca. 17./18. Jh.
Hagnau am Bodensee FN; Amtsverwalter
Hagnau am Bodensee FN; Flurstücke
Hagnau am Bodensee FN; Weingartener Hofmeister
Salem FN; Kloster
Überlingen FN; Spital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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