Konversion des ehemaligen ev. Stadtamtmanns Johann Heinrich von Braunenthal und Rücktritt von seinen Ämtern
Vollständigen Titel anzeigen
F 8, Nr. 2377
F 8, Nr. 221
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.3. Städtische Verwaltung >> 1.3.3. Dienste und Ämter >> 1.3.3.2. Höhere städtische Ämter und Dienste
1708/1709, 1717/1718
Enthält u.a.:
- Schreiben aus Augsburg, Ulm und Lindau zu diesem "ergerlichen" Vorgang
- Konzept einer Jubelschrift zum Jahr 1717
- Gutachten des Seniors Dörtenbach zu dieser Jubelschrift, in dem er auch noch einmal auf den Fall von Braunenthal eingeht, 1718
- Schreiben aus Augsburg, Ulm und Lindau zu diesem "ergerlichen" Vorgang
- Konzept einer Jubelschrift zum Jahr 1717
- Gutachten des Seniors Dörtenbach zu dieser Jubelschrift, in dem er auch noch einmal auf den Fall von Braunenthal eingeht, 1718
12 Schr. (36 Bl.)
Sachakte
Braunenthal, Johann Heinrich von
Dörtenbach, Jakob, ev. Prediger
Augsburg
Ulm
Lindau
Konversion
Stadtammann
Jubelschrift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- F - Dekanatsarchive (Tektonik)
- F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach (Bestand)
- II. Akten (Gliederung)
- 1. Reichsstädtische Zeit (Gliederung)
- 1.3. Städtische Verwaltung (Gliederung)
- 1.3.3. Dienste und Ämter (Gliederung)
- 1.3.3.2. Höhere städtische Ämter und Dienste (Gliederung)