Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED: Bd. 42
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BArch DY 30/6247
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Informationen) >> Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 >> Informationen aus staatlichen Bereichen, Organisationen der DDR >> Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED
September 1988
Enthält:
Mitteilungen über Bestand an Gabelstabler in der Volkswirtschaft; Betriebssicherheit im Kernkraftwerk "Bruno Leuschner" in Greifswald; Einführung eines Internationalen Schnellpostdienstes; Tagung des Wirtschaftsausschusses der DDR mit Polen; Teilnahme der DDR an internationalen Messen, Ausstellungen 1989; Tagung des RGW-Komitees auf dem Gebiet Außenwirtschaftsbeziehungen; Ausbildung von Lehrlingen im Bereich des Ministeriums für Schwermaschinen- und Anlagenbau; Grundsätze zur Anerkennung von Zeugnissen, Studien, Diplomen, akademischen Graden der DDR mit anderen Ländern; Nutzung der Rohstoffressourcen der DDR (Verarbeitung von Knochen, Fettschlamm); Umbewertung der materiellen Umlaufmittel in Betrieben und Kombinaten; Tagung der Ständigen Kommission des RGW auf dem Gebiet Post- und Fernmeldewesen; NSW-Import im Bereich Ministerium für Chemische Industrie; Zahlung von Gebühren für Flüge im Luftraum Polens; Aufbau von Patentdatenbanken im Amt für Erfindungs- und Patenwesen der DDR; Export von Speisekartoffeln in die Sowjetunion; Handelsbeziehungen der DDR mit Jugoslawien; Änderungen der staatlichen Planauflagen 1988; Rekonstruktion der Wasserwerke in Stolpe, Rehbrücke; Tagung des Internationalen Rates für Bauforschung (CIB) in Magdeburg
Mitteilungen über Bestand an Gabelstabler in der Volkswirtschaft; Betriebssicherheit im Kernkraftwerk "Bruno Leuschner" in Greifswald; Einführung eines Internationalen Schnellpostdienstes; Tagung des Wirtschaftsausschusses der DDR mit Polen; Teilnahme der DDR an internationalen Messen, Ausstellungen 1989; Tagung des RGW-Komitees auf dem Gebiet Außenwirtschaftsbeziehungen; Ausbildung von Lehrlingen im Bereich des Ministeriums für Schwermaschinen- und Anlagenbau; Grundsätze zur Anerkennung von Zeugnissen, Studien, Diplomen, akademischen Graden der DDR mit anderen Ländern; Nutzung der Rohstoffressourcen der DDR (Verarbeitung von Knochen, Fettschlamm); Umbewertung der materiellen Umlaufmittel in Betrieben und Kombinaten; Tagung der Ständigen Kommission des RGW auf dem Gebiet Post- und Fernmeldewesen; NSW-Import im Bereich Ministerium für Chemische Industrie; Zahlung von Gebühren für Flüge im Luftraum Polens; Aufbau von Patentdatenbanken im Amt für Erfindungs- und Patenwesen der DDR; Export von Speisekartoffeln in die Sowjetunion; Handelsbeziehungen der DDR mit Jugoslawien; Änderungen der staatlichen Planauflagen 1988; Rekonstruktion der Wasserwerke in Stolpe, Rehbrücke; Tagung des Internationalen Rates für Bauforschung (CIB) in Magdeburg
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
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- Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED (Serie)