Vergleich zwischen Adrian Wilhelm von Virmundt zu Neersen, Herrn zu Anrath, pfalz-neuburgischen Geheimen Rat, Obristhofmeister, Oberkämmerer, Generalfeldmarschall und Gouverneur zu Jülich und Düsseldorf einerseits und 1) Konrad Philipp von dem Romberg, Herrn zu Bladenhorst, Brüninghausen und Kolfenburg, kurfürstlich-brandenburgischen Regierungsrat und kurmärkischen Hofgerichtsresidenten, 2) Johann von und zu Ossenbroich, Herrn zu Dönhausen, dessen Söhnen 3) Wolfgang Wilhelm und 4) Johann Konrad andererseits über den am 6. und 8. August 1567 zwischen den Gebrüdern und Vettern von Virmundt abgeschlossenen Fideikommissvertrag über die Güter zu Nordenbeck, Bladenhorst und Oedingen. Zeugen: Dr. Johann Scheiffard, Advokat Conrad Esch, Christoph Munckenbach (München- ?), Advokat Dr. Ludwig Heißfelt (Hinsfeld ?), Advokat Dr. Eustenius (Eustach ?) Kirberg.
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Vergleich zwischen Adrian Wilhelm von Virmundt zu Neersen, Herrn zu Anrath, pfalz-neuburgischen Geheimen Rat, Obristhofmeister, Oberkämmerer, Generalfeldmarschall und Gouverneur zu Jülich und Düsseldorf einerseits und 1) Konrad Philipp von dem Romberg, Herrn zu Bladenhorst, Brüninghausen und Kolfenburg, kurfürstlich-brandenburgischen Regierungsrat und kurmärkischen Hofgerichtsresidenten, 2) Johann von und zu Ossenbroich, Herrn zu Dönhausen, dessen Söhnen 3) Wolfgang Wilhelm und 4) Johann Konrad andererseits über den am 6. und 8. August 1567 zwischen den Gebrüdern und Vettern von Virmundt abgeschlossenen Fideikommissvertrag über die Güter zu Nordenbeck, Bladenhorst und Oedingen. Zeugen: Dr. Johann Scheiffard, Advokat Conrad Esch, Christoph Munckenbach (München- ?), Advokat Dr. Ludwig Heißfelt (Hinsfeld ?), Advokat Dr. Eustenius (Eustach ?) Kirberg.
RW 1167 Familienarchiv von Virmond
Familienarchiv von Virmond >> 2. Unterbestand II >> 2.4. Besitzungen >> 2.4.10. Nordenbeckscher Fideikommiss >> Vergleich zwischen Adrian Wilhelm von Virmond zu Neersen einerseits und Conrad Philipp von dem Romberg zu Brünninghausen und Johann von und zu Ossenbroich sowie dessen Söhne Wolfgang Wilhelm und Johann Konrad von und zu Ossenbroich andererseits wegen des am 6. und 8. August 1667 zwischen den Brüdern und Vettern von Virmond vereinbarten Fideikommisses über die Güter zu Nordenbeck, Bladenhorst und Oedingen
1672 März 20
Verschiedene Familien- und Hofesarchive
Überlieferungsart: Vidimierte Abschrift
Überlieferungskommentar: angefertigt von Notar Peter Bernhard Rübens
Überlieferungskommentar: angefertigt von Notar Peter Bernhard Rübens
Urkunde
Ausstellort: Ratingen
Vergleich zwischen Adrian Wilhelm von Virmond zu Neersen einerseits und Conrad Philipp von dem Romberg zu Brünninghausen und Johann von und zu Ossenbroich sowie dessen Söhne Wolfgang Wilhelm und Johann Konrad von und zu Ossenbroich andererseits wegen des am 6. und 8. August 1667 zwischen den Brüdern und Vettern von Virmond vereinbarten Fideikommisses über die Güter zu Nordenbeck, Bladenhorst und Oedingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut (Tektonik)
- 5.5. Nachlässe, Familien- und Hofesarchive (Tektonik)
- 5.5.1. Familien- und Hofesarchive (Tektonik)
- 5.5.1.5. T - Z (Tektonik)
- 5.5.1.5.4. Familienarchiv von Virmond (Tektonik)
- Familienarchiv von Virmond RW 1167 (Bestand)
- 2. Unterbestand II (Gliederung)
- 2.4. Besitzungen (Gliederung)
- 2.4.10. Nordenbeckscher Fideikommiss (Gliederung)
- Vergleich zwischen Adrian Wilhelm von Virmond zu Neersen einerseits und Conrad Philipp von dem Romberg zu Brünninghausen und Johann von und zu Ossenbroich sowie dessen Söhne Wolfgang Wilhelm und Johann Konrad von und zu Ossenbroich andererseits wegen des am 6. und 8. August 1667 zwischen den Brüdern und Vettern von Virmond vereinbarten Fideikommisses über die Güter zu Nordenbeck, Bladenhorst und Oedingen (Archivale)