Dorotheenheim Düsseldorf
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8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 6
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv >> Alben / Lose-Blatt-Sammlungen
1933
Inhalt: 1: „Unser Dorotheenheim von außen“ Straßenansicht (8,2x10,8) 2: „und innen!“ Blatt 1: Gartenansicht (11x7,5) Blatt 2: Gartenansicht (7,5x11) 3: „Aller Anfang ist schwer!“ Blatt 1: Schwester empfängt zwei Neuankömmlinge (8x8) Blatt 2: Nähunterricht für Neuankömmlinge (8x8) 4: „Aber die Kurse im/ Nähen, Bügeln und Kochen/ helfen über manches hinweg!“ Blatt 1: Schwester mit Heimbewohnerin an der Nähmaschine“ (8x8) Blatt 2: Schwestern erteilen Bügelunterricht (8x8) Blatt 3: Schwester mit Heimbewohnerinnen am Küchentisch“ (8x8) 5: „der theoretische Unterricht trägt das Seine dazu bei.“ Heimbewohnerinnen in Unterrichtssituation 6: „Vor 20 Jahren wie heut/ will Bügeln gelernt sein!“ Blatt 1: Heimbewohnerinnen mit Schwestern in der Bügelstube (7,5x11) Blatt 2: Heimbewohnerinnen in der Bügelstube (7,5x11) 7: „Unsere Küche früher/ und heute.“ Blatt 1: Küchenansicht mit Heimbewohnerinnen und Schwester, hist. Foto(?) (7,5x11) Blatt 2: Küchenansicht (7,5x11) 8: „Auch die Kinderstation hat Wandlungen durchgemacht.“ Blatt 1: Kinderstation, hist. Foto(?) (7,5x11) Blatt 2: Kinderstation (7,5x11) 9: „Immer sind und waren/ unsere Kleinen/ unsere Freude!“ Blatt 1: Schwester mit Kleinkindern (8x8) Blatt 2: Spielsituation (8x8) Blatt 3: Spielsituation (8x8) 10: „das Turnen früher war beschwerlicher als heute.“ Blatt 1: Schwester und Heimbewohnerinnen beim Gruppenturnen, hist. Foto(?) (7,5x11) Blatt 2: Gruppenturnen (7 ,5x11) 11: „Flink wie Windhunde!“ Blatt 1: Schwester gibt Startkommando für zwei Läuferinnen (8x8) Blatt 2: Heimbewohnerinnen beim Bockspringen (8x8) 12: „der Sieger-Sprung!“ Blatt 1: Heimbewohnerin beim Hochsprung (7,5x11) Blatt 2: Heimbewohnerinnen beim Sprung vom Dreimeterbrett (7,5x11) 13: „Spiel und Tanz im Garten.“ Blatt 1: Heimbewohnerinnen beim Ballspiel (8x8) Blatt 2: Heimbewohnerinnen beim Rundtanz (8x8) 14: „Segen ist der Mühe Preis!“ Heimbewohnerinnen bei der Feldarbeit (7,5x11) 15: „Zu allen Zeiten war und ist/ die Kaffeepause im Freien sehr beliebt.“ Blatt 1: Kaffeetrinken unter der Laube, hist. Foto(?) (7,5x11) Blatt 2: Kaffeetrinken unterm Sonnenschirm (7,5x11) 16: „die Moden ändern sich mit den Jahren, nicht aber die Freude am Spaziergang.“ Blatt 1: Heimbewohnerinnen in Zweierreihe hist. Foto (Kaiserswerth ?) (7,5x11) Blatt 2: Heimbewohnerinnen in Dreierreihe (7,5x11) 16: „Wir feiern den 1. Mai / und das Erntedankfest!“ Blatt 1: In der Stadt marschierende Heimbewohnerinnenangeführt von Schwestern (7,5x11) Blatt 2: Heimbewohnerinnen als Erntehelferinnen (7,5x11) 17: „Zug zum Schlagetermal“ Marschierende Heimbewohnerinnen mit Hakenkreuzfahnen in Begleitung von Schwestern (7 ,5x11) 18 : „1933.“ Marschierende Heimbewohnerinnen mit Hakenkreuzfahnen, angeführt von Schwestern bei der Rückkehr vom „Schlagetermal“ (11x7,5)
21,7x31,5
Album
Fotograf: unbekannt
Bilder
Aufnahmeort: Dorotheenheim Düsseldorf u. Stadt Düsseldorf Motivik: Gebäude (innen, außen), Anstaltsleben Fotografien: s/w, aufgeklebt Bildunterschriften: grüne Tusche Nummerierungen: Seitenzählungen, im Album unbeziffert Album: (21,7x31,5), fester Einband, im Rücken mit grünem Stoffüberzug, Fotokartons gelocht und außen zusammengebunden, Albumblätter mit transparenten Schutzpapier versehen Anlass: Weihnachtsgeschenk für Pfarrer Otto Ohl, Geschäftsführender Direktor des Rheinischen Provinzialausschusses, Langenberg/Rh., s. inliegende Widmungskarte von Annemarie Scholz an Pastor (Otto Ohl), datiert: Weihnachten 1942 Fotos z.T. vom Untergrund gelöst, z.T. mit Kratzspuren, im Album befinden sich fremde Familienmotive, 2 Blatt (5,5x5,5) (vgl. auch Nr. 92)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ