Verordnung über die gerichtliche Regelung der Fälligkeit alter Schulden (Stundungsverordnung).- Mitarbeit, Entwürfe, Durchführung: Bd. 2
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BArch DP 1/23656
BArch DP 1 Ministerium der Justiz
Ministerium der Justiz >> DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 >> Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit >> Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv >> Verordnung über die gerichtliche Regelung der Fälligkeit alter Schulden (Stundungsverordnung).- Mitarbeit, Entwürfe, Durchführung
(1944) 1946 - 1954
Enthält u.a.:
Verordnung zur Aufhebung des Schuldenbereinigungsgesetzes von 1940/41
Stundungsverordnung und Währungsreform
Verordnung über die erweiterte Anwendung der Verordnung über die gerichtliche Regelung der Fälligkeit alter Schulden (Stundungsverordnung)
Umgang mit Hypotheken auf Ruinengrundstücken
Anfragen und Eingaben von Behörden, Parteien, Rechtsanwälten, Firmen und Privatpersonen in Einzelfällen (v.a. zum Umgang mit Altschulden enteigneter Betriebe)
Enthält auch:
Entschuldungsübersichten für den OLG-Bezirk Naumburg, Stand: 1. Jan. 1944
Urteil des LG Dresden vom 14. Sept. 1949 in der Zivilsache Otto Laube ./. Richard Simmank (beide Dresden) wegen Hypothekenforderung
Verordnung Sachsens über die Aussetzung gerichtlicher Verfahren vom 10. Jan. 1946
Bilanz der Firma Rudolf Fiedler, Meißen zum 30. Juni 1947
Aufsatz von Dr. Friedrich Starke (Justitiar der CDU Sachsen-Anhalt) zur Wandelbarkeit der Schuldverhältnisse
Verordnung zur Aufhebung des Schuldenbereinigungsgesetzes von 1940/41
Stundungsverordnung und Währungsreform
Verordnung über die erweiterte Anwendung der Verordnung über die gerichtliche Regelung der Fälligkeit alter Schulden (Stundungsverordnung)
Umgang mit Hypotheken auf Ruinengrundstücken
Anfragen und Eingaben von Behörden, Parteien, Rechtsanwälten, Firmen und Privatpersonen in Einzelfällen (v.a. zum Umgang mit Altschulden enteigneter Betriebe)
Enthält auch:
Entschuldungsübersichten für den OLG-Bezirk Naumburg, Stand: 1. Jan. 1944
Urteil des LG Dresden vom 14. Sept. 1949 in der Zivilsache Otto Laube ./. Richard Simmank (beide Dresden) wegen Hypothekenforderung
Verordnung Sachsens über die Aussetzung gerichtlicher Verfahren vom 10. Jan. 1946
Bilanz der Firma Rudolf Fiedler, Meißen zum 30. Juni 1947
Aufsatz von Dr. Friedrich Starke (Justitiar der CDU Sachsen-Anhalt) zur Wandelbarkeit der Schuldverhältnisse
Deutsche Justizverwaltung (DJV), 1945-1949
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Ministerium der Justiz (Bestand)
- DP 1 Ministerium der Justiz, Deutsche Justizverwaltung (DJV)/ MdJ bis 1952 (Gliederung)
- Hauptarbeitsgebiet III: Gesetzgebung, Zentralverordnungsblatt, Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Abteilung 5: Öffentliches Recht, Zivilrecht, Gesetzesarchiv (Gliederung)
- Verordnung über die gerichtliche Regelung der Fälligkeit alter Schulden (Stundungsverordnung).- Mitarbeit, Entwürfe, Durchführung (Serie)