Sitzung vom 8.3.1920
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle >> Niederschriften der Stadtverordnetenversammlung 1919-1923
Enthält: Einführung des Stadtverordneten Hugo Meyer an Stelle zurückgetretenen Friedrich Baues; Beschlusssatzung hinsichtlich der Mitgliedschaft der Ersatz-Stadtverordneten zu den einzelnen Ausschüssen; Besetzung der Stellen für besoldete Beigeordnete; Wahl des Lebensmittel-Ausschusses; Wahl von Mitgliedern zum Verwaltungsrat der Volkshochschule; Zuwahl von 3 Mitgliedern zur Armendeputation (1 Stadtverordneter und 2 bürgerliche Mitglieder); Wahl eines Bezirksvorstehers für den 2. Armenbezirk; Beihilfen zur Auskleidung bedürftiger Kommunikanten und Konfirmanten; Deckung des Ausfalles an Gemeinde-Einkommensteuer infolge Anwendung des Gesetzes vom 4. Juni 1919; Unentgeltliche Beschaffung von Lernmitteln für Volks- und Fortbildungsschüler; Antrag auf Errichtung je einer 8. Klasse bei den Schulsystemen 2a und 2b; Vergütung für Reinigung und Heizung der Volksschulen; Antrag auf Schaffung eines Stadtamtes für Leibesübungen und Einsetzung einer städt. Sport- und Spielkommission; Antrag der städt. freiwilligen Feuerwehr auf Gewährung einer Entschädigung für Verdienstausfall usw.; Beteiligung der Stadt an der Kraft-Verkehrs-GmbH. "Rheinland" bzw. Beschaffung von Lastkraftwagen; Erhöhung der Vergütungen für die Geschäfte des Kaufmannsgerichtes; Vergütung für den Verwalter des städt. Fuhrparks; Personalangelegenheiten
Sonstiges
Niederschriften der Stadtverordnetenversammlung 1919-1923
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ