Protokoll Nr. 133/74.- Umlauf am 10. Dezember 1974: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62692
DY 30-J IV 2/3A/2611
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2244
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2611
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung des Termins der Reise des Genossen Karl Kayser nach Italien - 2. Teilnahme an der Veranstaltung "Tage der kroatischen Musik" in Zagreb, SFRJ, in der Zeit vom 10. - 17. Dezember 1974 - 3. Teilnahme von 2 DDR-Journalisten am Rundtischgespräch vom Europabüro des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen in Genf - 4. Zweitakkreditierung in Mauritius (Matthes) - 5. Abberufung von der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Föderativen Republik Brasilien (Schwanitz) - 6. Übersiedlung nach der CSSR - 7. Bestätigung des Berichtes über den Besuch einer Delegation französischer Politiker unter Leitung von Georges Gorse vom 5. - 9. November 1974 in der DDR - 8. Besuch der Delegation des ZK der SED in Guyana - 9. V. Parteitag der Kommunistischen Partei Venezuelas - 10. Maßnahmen zur Unterbringung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in der Hauptstadt der DDR, Berlin - 11. Unterstützung der KP Dänemarks - 12. Urnenbeisetzung des Genossen Rudolf Jäger
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2244
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2611
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung des Termins der Reise des Genossen Karl Kayser nach Italien - 2. Teilnahme an der Veranstaltung "Tage der kroatischen Musik" in Zagreb, SFRJ, in der Zeit vom 10. - 17. Dezember 1974 - 3. Teilnahme von 2 DDR-Journalisten am Rundtischgespräch vom Europabüro des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen in Genf - 4. Zweitakkreditierung in Mauritius (Matthes) - 5. Abberufung von der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Föderativen Republik Brasilien (Schwanitz) - 6. Übersiedlung nach der CSSR - 7. Bestätigung des Berichtes über den Besuch einer Delegation französischer Politiker unter Leitung von Georges Gorse vom 5. - 9. November 1974 in der DDR - 8. Besuch der Delegation des ZK der SED in Guyana - 9. V. Parteitag der Kommunistischen Partei Venezuelas - 10. Maßnahmen zur Unterbringung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in der Hauptstadt der DDR, Berlin - 11. Unterstützung der KP Dänemarks - 12. Urnenbeisetzung des Genossen Rudolf Jäger
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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