7. Tagung des Kreistages Bernau 1975
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E.I.RdKB_16858
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
24. September 1975
Enthält u.a.: Protokoll. - Informationsblatt Nr. 6/75 über die Haupttendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung und Information über Ergebnisse der Erfüllung Volkswirtschaftsplan 1975. - Bericht des Rates über die Versorgung der Bevölkerung mit Konsumgütern, Dienstleistungen und Reparaturen sowie über die Verbesserung der Arbeiterversorgung und der Schul- und Kinderspeisung. - Diskussionsbeiträge zu den Themen Wäscherei Biesenthal, Entsorgung von Abfällen und Fäkalien, Reparaturen und Dienstleistungen im Bereich des Kfz- Handwerks, wohnraummäßige Unterbringung der Arbeitskräfte für die Kaufhallen Groß Schönebeck und Bernau, Karl- Marx- Straße. - Diskussionsbeiträge des Leiters der HO-Gaststätte "Bahnhof" Wandlitzsee, des Leiters der Konsum-Gaststätte "Goldener Anker" Marienwerder, des Bürgermeisters der Gemeinde Blumberg, des Verkaufsstellenleiters der HO-Fleischverkaufsstelle Bernau, der Leiterin der Komplexbrigade Industriewaren der Konsumgenossenschaft Wandlitz. - Beantwortung der Anfrage zur HO- Gaststätte "Elysium" Bernau. - Aufgaben zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Industriewaren sowie Dienstleistungen und Reparaturleistungen im Kreis (KT 31 - 7/75, KT 31a - 7/75). - Plan der Öffentlichkeitsarbeit der Abgeordneten (KT 32 - 7/75). - Konzeption zur Qualifizierung der Abgeordneten und Nachfolgekandidaten des Kreistages (KT 33 - 7/75). - Plan zur Vorbereitung der 9. Tagung des Kreistages (KT 34 - 7/75). - Kaderfragen (Patzsch, Tietz, Graßmann, Klatt) sowie Berufung und Abberufung von Direktoren der Oberschulen Basdorf, Wandlitz, Ahrensfelde und Bernau (Wandrey, Herzberg, Springer, Schmidt, Löffler, Berger)(KT 35 - 7/75).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ