Schadensersatzansprüche der Stadt gegenüber Dritten
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A 200/928
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Hauptverwaltung >> Eigene Rechtsangelegenheiten
1967-1976
Enthält:
- Schadensverursacher, Geschädigter, Datum
- Ralf Wagemann, Kepler-Gymnasium, 04. 1967
- Henning Meineke, Stadt Tübingen, 05.08.1966
- Schwenk & Sohn, Stadt Tübingen, 07.1967
- Erwin Füger, Realschule Derendingen, 07.12.1968
- Hans Ellinger, Stadt Tübingen, 07.01.1968
- Diverse Studenten, Turn- und Festhalle Lustnau, 12.06.1969
- Parkplatzwächter Hintere Grabenstraße, Stadt Tübingen, 16.10.1969
- Knupper/Dieterle, Stadt Tübingen, 20.05.1969
- Ernst Munz, Stadt Tübingen, 25.03.1969
- Hildegard Schühle, Stadt Tübingen, 16.07.1972
- Land Bayern, Wilfried Höhn, 07.06.1970
- Theresia Woods, Stadt Tübingen, 26.04.1972
- Reinhold Schnaidt, Stadt Tübingen 21.04.1972
- Stadt Tübingen, Foto Resile, 04.1973
- Gero Schecker, Wanne-Schule Tübingen, 28.05.1973
- Jean Marie Roussey, Stadt Tübingen, 06.05.1973
- Willy Schaal, Stadt Tübingen, 05.02.1974
- Stadt Tübingen (TÜ-2310), Matthias Zumbroich, 30.05.1973
- Beton & Bau GmbH, Stadt Tübingen, 10.08.1973
- Peter Riewesell, Rathaus Hagelloch, 23.02.1974
- Franz Klaffenböck, Stadt Tübingen, 13./16.05.1974
- Hermann Härer, Stadt Tübingen, 24.01.1975
- Andreas Orzischeck, Walter-Erbe-Realschule, 13.11.1975
- Fritz Gottfried, Stadt Tübingen, 23.06.1975
- Wolfgang Becker, Stadt Tübingen, 26.03.1974
- Karl Seeger, Stadt Tübingen, 05.1975
- Harald Stadelmeier, Stadt Tübingen, 13.06.1973
- Paula Wielath, Stadt Tübingen, 26.07.1976
- Alfred Fritzsche, Stadt Tübingen, 06.12.1974
- Jürgen Bärthlein, Stadt Tübingen, 12.12.1974
- unbekannt, Stadt Tübingen 16.09.1975
- Schadensverursacher, Geschädigter, Datum
- Ralf Wagemann, Kepler-Gymnasium, 04. 1967
- Henning Meineke, Stadt Tübingen, 05.08.1966
- Schwenk & Sohn, Stadt Tübingen, 07.1967
- Erwin Füger, Realschule Derendingen, 07.12.1968
- Hans Ellinger, Stadt Tübingen, 07.01.1968
- Diverse Studenten, Turn- und Festhalle Lustnau, 12.06.1969
- Parkplatzwächter Hintere Grabenstraße, Stadt Tübingen, 16.10.1969
- Knupper/Dieterle, Stadt Tübingen, 20.05.1969
- Ernst Munz, Stadt Tübingen, 25.03.1969
- Hildegard Schühle, Stadt Tübingen, 16.07.1972
- Land Bayern, Wilfried Höhn, 07.06.1970
- Theresia Woods, Stadt Tübingen, 26.04.1972
- Reinhold Schnaidt, Stadt Tübingen 21.04.1972
- Stadt Tübingen, Foto Resile, 04.1973
- Gero Schecker, Wanne-Schule Tübingen, 28.05.1973
- Jean Marie Roussey, Stadt Tübingen, 06.05.1973
- Willy Schaal, Stadt Tübingen, 05.02.1974
- Stadt Tübingen (TÜ-2310), Matthias Zumbroich, 30.05.1973
- Beton & Bau GmbH, Stadt Tübingen, 10.08.1973
- Peter Riewesell, Rathaus Hagelloch, 23.02.1974
- Franz Klaffenböck, Stadt Tübingen, 13./16.05.1974
- Hermann Härer, Stadt Tübingen, 24.01.1975
- Andreas Orzischeck, Walter-Erbe-Realschule, 13.11.1975
- Fritz Gottfried, Stadt Tübingen, 23.06.1975
- Wolfgang Becker, Stadt Tübingen, 26.03.1974
- Karl Seeger, Stadt Tübingen, 05.1975
- Harald Stadelmeier, Stadt Tübingen, 13.06.1973
- Paula Wielath, Stadt Tübingen, 26.07.1976
- Alfred Fritzsche, Stadt Tübingen, 06.12.1974
- Jürgen Bärthlein, Stadt Tübingen, 12.12.1974
- unbekannt, Stadt Tübingen 16.09.1975
1 Faszikel
Sachakte
Schadensersatzansprüche, städtische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ