Beilagen zu No.959 (da nicht mitgeheftet, aus Nr.959 entnommen und zu einem besonderen Faszikel zusammengefaßt)
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AA 0009, 960
AA 0009 Kurköln IV, Hofkammer (AA 0009)
Kurköln IV, Hofkammer (AA 0009) >> 4. IV. Hoheitsgerechtsame >> 4.1. Lehnssachen >> 4.1.2. Specialia >> 4.1.2.40. Kendenich im Amt Brühl, der Neue. Breuers- oder Orsbeckshof vgl. dazu auch No. 958
(1576-1713) 1754
Enthaeltvermerke: Darin: Verkauf einer Rente aus dem Ursbecker Hof zu Kendenich durch den Vizekanzler Wilhelm von Orsbeck und Werner von des Bongart als Vormünder der Kinder des + Dam von Orsbeck an lic.jur. Andreas Harzem zu Köln. 1576 Verkauf einer Rente aus dem Orsbecker Hof zu Kendenich durch den Landhofmeister ferner von den Bongart und des Amtmann zu Kaster Johann von Merode als Vormünder der Kinder des + Das von Orsbeck an den Ratsverwandten Balthasar von Berchem zu Köln. 1581. Consens des Erzbischofs Ferdinand zu der Schuldverschreibung von 1576. 1601 Besitsergreifung der Güter des + trierischen Domkapitulars Frhr. Sigismund von Frentz in Hemmerich um Kendenich durch Frhr. Franz Carl von Frentz zu Lovenburg. 1712. Streitschriften zum Proseß Frentz ca. Frentz. 1713.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.1. Kurköln (Tektonik)
- 1.1.1.6. Hofrat (Tektonik)
- 1.1.1.6.1. Hofkammer (Tektonik)
- Kurköln IV AA 0009 (Bestand)
- 4. IV. Hoheitsgerechtsame (Gliederung)
- 4.1. Lehnssachen (Gliederung)
- 4.1.2. Specialia (Gliederung)
- 4.1.2.40. Kendenich im Amt Brühl, der Neue. Breuers- oder Orsbeckshof vgl. dazu auch No. 958 (Gliederung)