Publizierte Testamente der Eximierten - Bd.10
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Regierung Münster 19 X
G 004 Landesregierung Münster
Landesregierung Münster >> 17. Testamente und Inventare
1805
Enthaeltvermerke: Enthält: Testament der Eheleute Friedrich von Essellen zu Bochum, (24.10.1795/23.3.1800); desgl. der Eheleute H. D. v. Essellen, (31.3.1751, Abschrift); desgl. der Helena Christina Adriana Isabella v. Kettler und der Elisabeth Sophia Franstina Wilhelmina v. Kettler zu Fröndenberg, (29.1.1803); Erbvereinigung der gen. Schwestern (Fröndenberg 20.6.1782); Testament des Vikars Friedrich Christian Koch zu Freckenhorst, (28.2.1800) nebst Nachlaßinventar; Testament der Eheleute Landrat (v.) Elsner, (Wesel 28.5.1759); desgl. der Predigerwitwe Manger geb. Lehnhof, (Diersfordt 15.10.1807); desgl. der Eheleute Dr. jur. Pelgrom, (Enghuyzen bei Sevenaer 29.1.1805); desgl. der Charlotte v. Wilcke, (Wesel 12.2.1803); desgl. der Eheleute Hofjäger v. Schönholz, (Kuhweide, Bsch. Delstern 22.3.1794); desgl. der Eheleute Friedrich Stephan v. Haus und Josine , geb. v. d. Reck zu Niederhofen, (21.1.1793); desgl. der Eheleute Johann Carl v. d. Borch und Anna, geb. Freiin v. Villegas, (Holzhausen 15.6.1792); desgl. der Friederike Charlotte Juliane v. d. Borch, geb. v. Albedyll, (Langendreer 18.5.1790); desgl. der Eheleute Schöpplenberg zu Gahlen, (7.12.1791); desgl. der Hauptmännin v. Ising, geb. Wychers, (Wesel 20.11.1805)
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 2. Behörden der Übergangszeit 1802-1816 (Tektonik)
- 2.1. Preußische Entschädigungslande (G) (Tektonik)
- 2.1.1. Erbfürstentum Münster (Tektonik)
- Landesregierung Münster (Bestand)
- 17. Testamente und Inventare (Gliederung)