Korrespondenz mit Verlagen und Redaktionen A - H
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/1
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.2 Korrespondenzen mit Verlagen, Redaktionen und anderen Körperschaften
1961 - 2009
Enthält: u. a.: A - Briefe an die "Allgemeine Jüdische Wochenzeitung", Düsseldorf (Beitrags-Angebote), 1981-1985; - Briefe von Reimar Lenz/Redaktion "Alternative - Zeitschrift für Literatur und Diskussion" (Beitrag, Gedichte auf Grass und Benn), 1961-1963; B - Schriftwechsel "Basler Zeitung"/"Basler Nachrichten" (Vorschläge für Besprechungen und Kritiken an den Literatur-Redakteur Dieter Fringeli; Aufkündigung der Mitarbeit), 1975-1981; C - Schriftwechsel Concept-Verlag, Düsseldorf (Drucklegung, Abrechnung, Anzeigen, Besprechungen von J. P. Wallmann: Zum Beispiel. Über Bücher und Autoren. Düsseldorf: Concept Verlag, [1975]), 1973-1976; D - Schriftwechsel "Deutschland Archiv - Zeitschrift für das vereinigte Deutschland" (Rezensionen und Aufsätze, u.a. Beitrag zum 75. Geburtstag von Reiner Kunze), 2001-2009; - Schriftwechsel "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt" (Rezensionen, u.a. der Briefe Gottfried Benns an F. W. Oelze), 1975-1993; - Schriftwechsel Deutschlandfunk, Köln (Buchbesprechungen, Kritiken, Würdigungen), 1975-1999; - Schriftwechsel "Darmstädter Echo" (Beiträge zu Karl Krolow), 1965-1977; E - Schriftwechsel Evangelische Akademie Iserlohn (Beitrag zu einer Tagung "Poesie als Sprache des Glaubens ..."), 1998; F - Schriftwechsel "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Besprechungen, Nachrichten u.a. zu Reiner Kunze), 1973-1976; H - Schriftwechsel Hessischer Rundfunk, Frankfurt/Main (Buchbesprechungen für die Sendung "Die Alternative", Redaktion Rosemarie Altenhofer; Beitragsanfragen und Kritik an die Hauptabteilung "Kulturelles Wort", Karl Corino und Adolf Frisé; Bewerbung und Einstellung als Kulturredakteur), 1963-2001 - Schriftwechsel Redaktion "Hirschstraße - Zeitschrift für Literatur"/Werner Aust (Rezensionen, Lyrik-Sammelbesprechungen), 1996-1997; - Schriftwechsel Redaktion "die horen"/Johann P. Tammen und Kurt Morawietz (Rezensionen; Laudatio auf Hans-Jürgen Heise), 1975-1994
Darin: Briefe und Karten von Gerhard Hantsche, Essen (Grüße des einstigen Klassenlehrers am Burggymnasium Essen, gute Wünsche für Studium und Promotionsvorhaben, Dank für Übersendung von Publikationen), 1961-1966
Darin: Briefe und Karten von Gerhard Hantsche, Essen (Grüße des einstigen Klassenlehrers am Burggymnasium Essen, gute Wünsche für Studium und Promotionsvorhaben, Dank für Übersendung von Publikationen), 1961-1966
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ
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- LWL - Archivamt für Westfalen. Westfälisches Literaturarchiv
- Westfälisches Literaturarchiv (Archivtektonik)
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