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Abiturprüfungen [des Städischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1984
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Zimmermann, Jörg
Wyrich, Roman
Witt, Hartmut
Wedershoven, Stephan
Vieten, Anette
Trienekens, Rebecca
Thelen, Robert
Tennie, Andreas
Stochniol, Guido
Steigers, Jürgen
Stecher, Matthias
Sieben, Jürgen
Schumacher, Stefan
Schröder, Bernhard
Schmitz, Barbara
Schläger, Christof
Schiffer, Thomas
Schankat, Jürgen
Ryll, Andreas
Rossié, Berthold
Rauen, Georg
Pohlschmidt, Ralf
Pesch, Rudolf
Pauen, Thorsten
Pauen, Ingo
Odinius, Petra
Müller, Bernd
Meskes, Robert
Lückfett, Roland
Lankes, André
Kuban, Christoph
Kowalski, Axel
Kosubek, André
Kirchhofer, Hans-Jürgen
Jost, Dietmar
Jansen, Gisela
Issler, Jutta
Hurtmanns, Wilfried
Hormanns, Michael
Horak, Peter
Holec, Nicole-Yvonne
Höges, Theodor
Heinrichs, Frank Peter
Hasenkox, Ralf
Hannig, Rolf
Hagenbeck, Heike
Gorissen, Martina
Frubrich, Markus
Fothen, Susanne
Foraita, Stefan
Floren, Cordula
Floren, Andrea
Faßbender, Helge
Faßbender, Hans-Peter
Fabers, Christian
Cho, Seong Min
Caumanns, Jan Dirk
Brocks, Christian
Breuer, Hans-Peter
Brandt, Volker
Boymanns, Friedhelm
Bouten, Astrid
Borchardt, Dirk
Bolten, Ursula
Bökels, Klaus
Bicker, Arne
Biastoch, Thomas
Bahr, Achim
Backes, Dorothee
Aschoff, Dirk
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.