Weinsberger Zeit
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D 169, Nr. 11
D 169 - Nachlass Otto Mörike (1897-1978)
D 169 - Nachlass Otto Mörike (1897-1978)
1952-1971
Enthält u.a.:
- Amtsverpflichtung der Dekane
- Ernennungsurkunde von Otto Mörike für die Dekanats- und Pfarrstelle in Weinsberg (4. Dezember 1952)
- Korrespondenz u.a. mit Wilfried Lempp, Friedrich Höltzl, Julius von Jan, Erich Altmann, Werner Dierlamm und Schalom Ben-Horin
- Auseinandersetzung mit dem Kollegen Propst und dessen Frau
- Klagebrief an Landesbischof Martin Haug (Dezember 1957)
- Abschiedsbrief zum Ruhestand (1958)
- Korrespondenz zur Kirchenfinanzierung mit Karl Dummler (September 1960)
- Danksagung von Landesbischof Erich Eichele (Juli 1962)
- Predigt "Zum Bußtag" von Otto Mörike (1964)
- Schreiben "Wider die Kirchensteuer in staatlicher Verwaltung" von Werner Dierlamm
- Korrespondenz mit u.a. Tullio Vinay und Arnold Andermann über den 6-Tage-Krieg (1967)
Darin:
- Berliner Sonntagsblatt: Die Kirche, Jahrgang 19, Nr. 38 (20. September 1964)
- Schreiben "Dem Volke die Wahrheit sagen" im Wortlaut des Briefs von Kultusminister Wilhelm Simpfendörfer zur deutschen Ostpolitik aus den Stuttgarter Nachrichten, Nr. 265 (10. November 1965)
- "Die evangelische Predigt zum Frieden" des Leiterkreises der Kirchlichen Bruderschaft in Württemberg
- Amtsverpflichtung der Dekane
- Ernennungsurkunde von Otto Mörike für die Dekanats- und Pfarrstelle in Weinsberg (4. Dezember 1952)
- Korrespondenz u.a. mit Wilfried Lempp, Friedrich Höltzl, Julius von Jan, Erich Altmann, Werner Dierlamm und Schalom Ben-Horin
- Auseinandersetzung mit dem Kollegen Propst und dessen Frau
- Klagebrief an Landesbischof Martin Haug (Dezember 1957)
- Abschiedsbrief zum Ruhestand (1958)
- Korrespondenz zur Kirchenfinanzierung mit Karl Dummler (September 1960)
- Danksagung von Landesbischof Erich Eichele (Juli 1962)
- Predigt "Zum Bußtag" von Otto Mörike (1964)
- Schreiben "Wider die Kirchensteuer in staatlicher Verwaltung" von Werner Dierlamm
- Korrespondenz mit u.a. Tullio Vinay und Arnold Andermann über den 6-Tage-Krieg (1967)
Darin:
- Berliner Sonntagsblatt: Die Kirche, Jahrgang 19, Nr. 38 (20. September 1964)
- Schreiben "Dem Volke die Wahrheit sagen" im Wortlaut des Briefs von Kultusminister Wilhelm Simpfendörfer zur deutschen Ostpolitik aus den Stuttgarter Nachrichten, Nr. 265 (10. November 1965)
- "Die evangelische Predigt zum Frieden" des Leiterkreises der Kirchlichen Bruderschaft in Württemberg
3 cm
Sachakte
Höltzl, Friedrich
Vinay, Tullio
Andermann, Arnold
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ