Protokoll Nr. 133/52.- Sitzung am 17. Januar 1952: Bd. 1
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BArch DY 30/55934
DY 30-J IV 2/3/262
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1952 >> Januar >> Protokoll Nr. 133/52.- Sitzung am 17. Januar 1952
1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/262
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 245
Beschlussauszüge: DY 30/5240
Tagesordnungspunkte: 1. Fortführung und Verbreiterung der Kampagne gegen die Durchführung des Schuman-Plans gegen Generalvertrag und für gesamtdeutsche Beratung zu Wahlen für eine Nationalversammlung - 2. Wirtschaftswissenschaftliche Konferenz in Berlin am 26. und 27. Januar 1952 - 3. Förderung der Intelligenz - 4. Beschluß des Sekretariats des ZK zur Arbeit der Genossen im Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf "Wilhelm Florin" - 5. Ausbildung des Nachwuchses für die mittleren medizinischen Berufe - 6. Verordnung über die Gründung von Projektierungs-, Konstruktions- und Montagebüros des Verkehrs - 7. Entwicklung des Rundfunk- und Fernsehwesens - 8. Verordnung über die Auszahlung der Sozialfürsorgeunterstützung für dauernd arbeitsunfähige, hilfsbedürftige Personen durch die Sozialversicherung - 9. Vorbereitung und Durchführung des 8. März - 10. Einsetzung einer Parteikommission zur Prüfung des Strafgesetzbuches, der Strafprozeßordnung und des Gerichtsverfassungsgesetzes, sowie zur Ausarbeitung eines Gesetzes über die Stellung der Staatsanwaltschaft in der Deutschen Demokratischen Republik - 11. Direktive an alle Kreisleitungen zur Verstärkung der Hilfe der Partei für das 2. Schuljahr der FDJ - 12. Lehrplan für die Landesjugendschule der FDJ - 13. Studientag für die Teilnahmer am organisierten Selbststudium - 14. Betriebsschutz bei den Landes-Kreisleitungen und Kreisparteischulen - 15. Studium des Marxismus-Leninismus für leitende Genossen in der Volkspolizei - 16. Entsendung einer Delegation zum Studium der Arbeit des Kunstkomitees der UdSSR nach Moskau - 17. 4. Olympische Winterspiele in Oslo (Schreiben des Genossen Fred Müller vom 14. und 15. Januar 1952) - 18. Transportbegleitung für die Rückführung ehemaliger französischer Fremdenlegionäre deutscher Nationalität aus Vietnam - 19. Kuraufenthalt in der CSR für den Gesundheitsminister und Landesvorsitzenden der NDP Sachsen-Anhalts, Otto Rühle - 20. Reise des Professors Dr. Ertel nach Österreich - 21. Urlaub für Genossen Kurt Vieweg - 22. Bestätigung des Landwirtschaftsministers für das Land Mecklenburg - 23. Einsatz des Genossen Ernst Diehl - 24. Funktionsveränderungen in der Abt. Staatl. Verwaltung beim ZK - 25. Teilnahme des Gen. Konrad Hermstein an einem Lehrgang der Bergakademie Freiberg - 26. Einsatz des Genossen Heinz Lucas - 27. Einsatz des Genossen Karl Joseph - 28. Ausscheiden des Gen. Karl Vetters aus der LPKK Sachsen-Anhalt - 29. Einsatz des Gen. Rolf Elias - 30. Bestätigung der Mitglieder der Kreisparteikontrollkommissionen der Kreise Chemnitz, Marienberg und Annaberg - 31. Erfahrungsaustausch mit der CSR über Probleme und Fragen der Gewerkschaftsarbeit in der Land- u. Forstwirtschaft - 32. Hilfe für unsere Kulturpolitik in der DDR durch sowjetische Fachkräfte - 33. Delegation von Theaterschaffenden in die Sowjetunion - 34. Einladung einer sowjetischen Delegation zum 125. Todestag Beethovens - 35. Überführung des Gen. Kurt Stillmann in die SED - 36. Geburtstagsgeschenk für Gret Palucca zum 50. Geburtstag - 37. Zeitweilige Zurverfügungstellung des Kindererholungsheimes in Wieck a. Rügen zur Unterbringung der Landesparteischule Mecklenburg - 38. Urlaubsreise von Sportfunktionären in die Volksrepublik Polen - 39. Reise einer SPD-Delegation aus Westdeutschland durch die DDR in der Zeit v. 15. - 30. Januar 1952 - 40. Antrag auf Errichtung eines Kinderwochenheimes des ZK in Berlin-Johannisthal - 41. Vorläufige personelle Besetzung der Abteilung "Leitende Organe der Partei und der Massenorganisationen" - 42. Einsatz des Genossen Heinrich Kaulitz - 43. Einsatz des Genossen Walter Gampe - 44. Entsendung einer Kommission zur Überprüfung der Arbeit der diplomatischen Mission in Prag - 45. Eröffnung des Zentralhauses für Laienkunst am 25. Januar 1952 in Leipzig - 46. Einsatz der Genossen Max Masius, Paul Sonnenburg, Fritz Röbstek und Fritz Walther - 47. Reise nach Moskau zur Tagung über die Berichterstattung im Außenhandel - 48. Reise von Fachleuten für die Frage des Maschinenimportes nach Moskau - 49. Einladung des deutschen Vertreters zur Executivtagung des Weltbundes der demokratischen Jugend vom 20. - 24. Januar 1952 nach Kopenhagen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/262
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 245
Beschlussauszüge: DY 30/5240
Tagesordnungspunkte: 1. Fortführung und Verbreiterung der Kampagne gegen die Durchführung des Schuman-Plans gegen Generalvertrag und für gesamtdeutsche Beratung zu Wahlen für eine Nationalversammlung - 2. Wirtschaftswissenschaftliche Konferenz in Berlin am 26. und 27. Januar 1952 - 3. Förderung der Intelligenz - 4. Beschluß des Sekretariats des ZK zur Arbeit der Genossen im Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf "Wilhelm Florin" - 5. Ausbildung des Nachwuchses für die mittleren medizinischen Berufe - 6. Verordnung über die Gründung von Projektierungs-, Konstruktions- und Montagebüros des Verkehrs - 7. Entwicklung des Rundfunk- und Fernsehwesens - 8. Verordnung über die Auszahlung der Sozialfürsorgeunterstützung für dauernd arbeitsunfähige, hilfsbedürftige Personen durch die Sozialversicherung - 9. Vorbereitung und Durchführung des 8. März - 10. Einsetzung einer Parteikommission zur Prüfung des Strafgesetzbuches, der Strafprozeßordnung und des Gerichtsverfassungsgesetzes, sowie zur Ausarbeitung eines Gesetzes über die Stellung der Staatsanwaltschaft in der Deutschen Demokratischen Republik - 11. Direktive an alle Kreisleitungen zur Verstärkung der Hilfe der Partei für das 2. Schuljahr der FDJ - 12. Lehrplan für die Landesjugendschule der FDJ - 13. Studientag für die Teilnahmer am organisierten Selbststudium - 14. Betriebsschutz bei den Landes-Kreisleitungen und Kreisparteischulen - 15. Studium des Marxismus-Leninismus für leitende Genossen in der Volkspolizei - 16. Entsendung einer Delegation zum Studium der Arbeit des Kunstkomitees der UdSSR nach Moskau - 17. 4. Olympische Winterspiele in Oslo (Schreiben des Genossen Fred Müller vom 14. und 15. Januar 1952) - 18. Transportbegleitung für die Rückführung ehemaliger französischer Fremdenlegionäre deutscher Nationalität aus Vietnam - 19. Kuraufenthalt in der CSR für den Gesundheitsminister und Landesvorsitzenden der NDP Sachsen-Anhalts, Otto Rühle - 20. Reise des Professors Dr. Ertel nach Österreich - 21. Urlaub für Genossen Kurt Vieweg - 22. Bestätigung des Landwirtschaftsministers für das Land Mecklenburg - 23. Einsatz des Genossen Ernst Diehl - 24. Funktionsveränderungen in der Abt. Staatl. Verwaltung beim ZK - 25. Teilnahme des Gen. Konrad Hermstein an einem Lehrgang der Bergakademie Freiberg - 26. Einsatz des Genossen Heinz Lucas - 27. Einsatz des Genossen Karl Joseph - 28. Ausscheiden des Gen. Karl Vetters aus der LPKK Sachsen-Anhalt - 29. Einsatz des Gen. Rolf Elias - 30. Bestätigung der Mitglieder der Kreisparteikontrollkommissionen der Kreise Chemnitz, Marienberg und Annaberg - 31. Erfahrungsaustausch mit der CSR über Probleme und Fragen der Gewerkschaftsarbeit in der Land- u. Forstwirtschaft - 32. Hilfe für unsere Kulturpolitik in der DDR durch sowjetische Fachkräfte - 33. Delegation von Theaterschaffenden in die Sowjetunion - 34. Einladung einer sowjetischen Delegation zum 125. Todestag Beethovens - 35. Überführung des Gen. Kurt Stillmann in die SED - 36. Geburtstagsgeschenk für Gret Palucca zum 50. Geburtstag - 37. Zeitweilige Zurverfügungstellung des Kindererholungsheimes in Wieck a. Rügen zur Unterbringung der Landesparteischule Mecklenburg - 38. Urlaubsreise von Sportfunktionären in die Volksrepublik Polen - 39. Reise einer SPD-Delegation aus Westdeutschland durch die DDR in der Zeit v. 15. - 30. Januar 1952 - 40. Antrag auf Errichtung eines Kinderwochenheimes des ZK in Berlin-Johannisthal - 41. Vorläufige personelle Besetzung der Abteilung "Leitende Organe der Partei und der Massenorganisationen" - 42. Einsatz des Genossen Heinrich Kaulitz - 43. Einsatz des Genossen Walter Gampe - 44. Entsendung einer Kommission zur Überprüfung der Arbeit der diplomatischen Mission in Prag - 45. Eröffnung des Zentralhauses für Laienkunst am 25. Januar 1952 in Leipzig - 46. Einsatz der Genossen Max Masius, Paul Sonnenburg, Fritz Röbstek und Fritz Walther - 47. Reise nach Moskau zur Tagung über die Berichterstattung im Außenhandel - 48. Reise von Fachleuten für die Frage des Maschinenimportes nach Moskau - 49. Einladung des deutschen Vertreters zur Executivtagung des Weltbundes der demokratischen Jugend vom 20. - 24. Januar 1952 nach Kopenhagen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
Hierarchie
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