Chronologisch-systematische Sammlung (analog) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
ZAS 004
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 5 Sammlungen und Selekte >> 5.4 Zeitungsausschnittsammlungen
1959, 1962-1995
Bestandsgeschichte: Bereits unter der Leitung von Herbert Müller-Werth (im Amt 1951-1965) wurde im Stadtarchiv Wiesbaden eine Zeitungsauschnittssammlung angelegt. Die Ausschnitte wurden nach Jahren chronologisch sowie nach Bänden systematisch aufgeklebt und eingebunden. 1995 wurde diese Form der Zeitungsauswertung endgültig eingestellt und durch die Sammlung ZAS 001 ersetzt.
Bearbeiter: Herbert Müller-Werth, Helmut Thomä, Helga Herrmann, Horst Hammermeister, Jürgen Schwärzel, Jens-Uwe Eckl.
Die Verzeichnung erfolgte 2022 durch Marc Hegemann in eine EXCEL-Tabelle sowie der Import nach Arcinsys am 15. Februar 2023.
Bearbeiter: Herbert Müller-Werth, Helmut Thomä, Helga Herrmann, Horst Hammermeister, Jürgen Schwärzel, Jens-Uwe Eckl.
Die Verzeichnung erfolgte 2022 durch Marc Hegemann in eine EXCEL-Tabelle sowie der Import nach Arcinsys am 15. Februar 2023.
6 lfd.m. (1959), 1962-1995
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Vorläufer ab 1950 s. Best. NL 73
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ