Materialsammlung aus dem Büro Nagel (chronologisch): Bd. 64
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 442/264
BArch B 442 Deutsche Friedens-Union
Deutsche Friedens-Union >> B 442 Deutsche Friedens-Union >> Organisation auf Bundesebene >> Handakten der DFU-Führung >> Heinz-Joachim Nagel >> Materialsammlung aus dem Büro Nagel (chronologisch)
1. Jan. 1981 - 31. März 1981
Enthält u.a.:
Rundschreiben des DFU-Bundesvorstandes, der DFU-Bundesgeschäftsstelle und des DFU-Direktoriums
Rundschreiben und Pressemitteilungen des DFU-Landesverbandes Hessen
Rundschreiben und Pressemitteilungen verschiedener DFU-Landesverbände
Ausgaben des DFU-Pressedienstes u. der DFU-Informationen
Pressemitteilungen und Arbeitsunterlagen der Bildungspolitischen
Kommission der DFU, Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, Pressemitteilungen und Unterlagen zur Initiative "Weg mit den Berufsverboten", Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln
Schriftwechsel H.-J. Nagel mit Willy van Ooyen, Landesgeschäftsstelle der hessischen DFU, Ilse Hacks, Guido Senzig, Josef Schleifstein, Dagmar Püschel
Handschriftliche Notizen Nagels zum Referat von Lorenz Knorr auf der Sitzung des hessischen DFU-Landesvorstandes, 29. März 1981
Referat von Direktoriumsmitglied Pfarrer Michael Höhn auf der Sitzung des DFU-Bundesvorstandes, 8. März 1981in Köln
Ansprache von Dr. Guido Senzig anl. Des 20. Jahrestages der Gründung des hessischen DFU-Landesverbandes, 7. März 1981
Rechenschaftsbericht des Vorstandes des DFU-Bezirksverbandes Marburg
Pressemitteilungen der Initiatoren des "Krefelder Appells"
Kopien von Zeitungsartikeln zur Rüstungsproblematik
Arbeitsplan 1981 des hessischen DFU-Landesverbandes
Enthält auch:
Arbeitskreis Friedenswoche Hochtaunus / Christlicher Friedensdienst (Hrsg.) Dokumentation der Friedenswoche, 24. Aug. - 1. Sept. 1979
Unterlagen der Kreisdelegiertenkonferenz der DKP-Gießen, 14./15. März 1981
Rundschreiben des DFU-Bundesvorstandes, der DFU-Bundesgeschäftsstelle und des DFU-Direktoriums
Rundschreiben und Pressemitteilungen des DFU-Landesverbandes Hessen
Rundschreiben und Pressemitteilungen verschiedener DFU-Landesverbände
Ausgaben des DFU-Pressedienstes u. der DFU-Informationen
Pressemitteilungen und Arbeitsunterlagen der Bildungspolitischen
Kommission der DFU, Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, Pressemitteilungen und Unterlagen zur Initiative "Weg mit den Berufsverboten", Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln
Schriftwechsel H.-J. Nagel mit Willy van Ooyen, Landesgeschäftsstelle der hessischen DFU, Ilse Hacks, Guido Senzig, Josef Schleifstein, Dagmar Püschel
Handschriftliche Notizen Nagels zum Referat von Lorenz Knorr auf der Sitzung des hessischen DFU-Landesvorstandes, 29. März 1981
Referat von Direktoriumsmitglied Pfarrer Michael Höhn auf der Sitzung des DFU-Bundesvorstandes, 8. März 1981in Köln
Ansprache von Dr. Guido Senzig anl. Des 20. Jahrestages der Gründung des hessischen DFU-Landesverbandes, 7. März 1981
Rechenschaftsbericht des Vorstandes des DFU-Bezirksverbandes Marburg
Pressemitteilungen der Initiatoren des "Krefelder Appells"
Kopien von Zeitungsartikeln zur Rüstungsproblematik
Arbeitsplan 1981 des hessischen DFU-Landesverbandes
Enthält auch:
Arbeitskreis Friedenswoche Hochtaunus / Christlicher Friedensdienst (Hrsg.) Dokumentation der Friedenswoche, 24. Aug. - 1. Sept. 1979
Unterlagen der Kreisdelegiertenkonferenz der DKP-Gießen, 14./15. März 1981
Deutsche Friedens-Union (DFU), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Deutsche Friedens-Union (Bestand)
- B 442 Deutsche Friedens-Union (Gliederung)
- Organisation auf Bundesebene (Gliederung)
- Handakten der DFU-Führung (Gliederung)
- Heinz-Joachim Nagel (Gliederung)
- Materialsammlung aus dem Büro Nagel (chronologisch) (Serie)