Protokoll Nr. 35/63.- Sitzung am 27. Juni 1963: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56571
DY 30-J IV 2/3/895
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1963 >> Juni >> Protokoll Nr. 35/63.- Sitzung am 27. Juni 1963
1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/895
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 970
Beschlussauszüge: DY 30/5377
Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der Beratung mit den 1. Bezirkssekretären - 2. Direktive für die Arbeit der Grundorganisationen in den sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben und der Büros für Landwirtschaft der Bezirks- und Kreisleitungen bei der Getreide- und Hackfruchternte, der Herbstbestellung und Winterfurche - 3. Einspruch des Genossen Rumpf zum Beschluss des Sekretariats des ZK vom 15. Mai 1963 über die Neugestaltung der Ausbildung der Ökonomen - 4. Entwurf einer Direktive zur Ausbildung und Schulung der Staatsfunktionäre - 5. Auszeichnung der Genossin Marta Golke - 6. Druck der Arbeit: "1000-jähriges Luxemburg, woher-wohin?" Verfasser: Genosse Kill, Mitglied des Politbüros der KP Luxemburgs - 7. Beschluss des Sekretariats des ZK über die Gründung eines Solidaritätskomitees für das spanische Volk - 8. Einsatz des DEFA-Dokumentarfilms "Das russische Wunder" im Ausland - 9. Entsendung des Genossen Dr. Hofmann zur Teilnahme an der 26. Internationalen Erziehungskonferenz in Genf - 10. Entsendung einer Delegation zum Internationalen Filmfestival in Moskau - 11. Entsendung einer Beobachtergruppe des Jugendausschusses des Bundesvorstandes des FDGB anlässlich des 1. Weltjugendtreffens des IBFG in Wien - 12. 13. Tagung der Nobelpreisträger in Lindau - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Druck und Papier zum Besuch der Internationalen Ausstellung polygrafischer Maschinen in London - 14. Reise einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Brasilien und Chile - 15. Auszeichnung der Genossin Prof. Dr. Hedwig Voegt - 16. Auszeichnung der Genossin Prof. Dr. Eva Schmidt-Kolmer - 17. Auszeichnung des Genossen Roman Chwalek - 18. Verleihung staatlicher Auszeichnungen zum 7. Oktober 1963 - 19. Auszeichnung von Prof. Hanns Schwarz - 20. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen - 21 . Auszeichnung der Genossin Nina Chruschtschowa - 22. Teilweise Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 22. November 1962 über die Einstellung von Zeitschriften für die Standardisierungszeitschriften
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/895
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 970
Beschlussauszüge: DY 30/5377
Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der Beratung mit den 1. Bezirkssekretären - 2. Direktive für die Arbeit der Grundorganisationen in den sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben und der Büros für Landwirtschaft der Bezirks- und Kreisleitungen bei der Getreide- und Hackfruchternte, der Herbstbestellung und Winterfurche - 3. Einspruch des Genossen Rumpf zum Beschluss des Sekretariats des ZK vom 15. Mai 1963 über die Neugestaltung der Ausbildung der Ökonomen - 4. Entwurf einer Direktive zur Ausbildung und Schulung der Staatsfunktionäre - 5. Auszeichnung der Genossin Marta Golke - 6. Druck der Arbeit: "1000-jähriges Luxemburg, woher-wohin?" Verfasser: Genosse Kill, Mitglied des Politbüros der KP Luxemburgs - 7. Beschluss des Sekretariats des ZK über die Gründung eines Solidaritätskomitees für das spanische Volk - 8. Einsatz des DEFA-Dokumentarfilms "Das russische Wunder" im Ausland - 9. Entsendung des Genossen Dr. Hofmann zur Teilnahme an der 26. Internationalen Erziehungskonferenz in Genf - 10. Entsendung einer Delegation zum Internationalen Filmfestival in Moskau - 11. Entsendung einer Beobachtergruppe des Jugendausschusses des Bundesvorstandes des FDGB anlässlich des 1. Weltjugendtreffens des IBFG in Wien - 12. 13. Tagung der Nobelpreisträger in Lindau - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Druck und Papier zum Besuch der Internationalen Ausstellung polygrafischer Maschinen in London - 14. Reise einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Brasilien und Chile - 15. Auszeichnung der Genossin Prof. Dr. Hedwig Voegt - 16. Auszeichnung der Genossin Prof. Dr. Eva Schmidt-Kolmer - 17. Auszeichnung des Genossen Roman Chwalek - 18. Verleihung staatlicher Auszeichnungen zum 7. Oktober 1963 - 19. Auszeichnung von Prof. Hanns Schwarz - 20. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen - 21 . Auszeichnung der Genossin Nina Chruschtschowa - 22. Teilweise Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 22. November 1962 über die Einstellung von Zeitschriften für die Standardisierungszeitschriften
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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