Bürgermilizen, Bürgerwehren
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Nr. 328
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Oberamt Oberndorf
Oberamt Oberndorf >> XII. Polizeisachen >> Sicherheitspolizei: Bürgermilizen
1828-1846, 1820-1844, 1847
Enthält:
a) Allgemeines 1828-1846 ("Allgemeine Akten u. Akten über den Zusammentritt (von B.-M.) aus verschiedenen Ortschaften, Bezirken u. vom Ausland")
b) Bürgermiliz in Oberndorf 1820-1844; mit größerem Unterteil: "Der Fall Schöttle. Akten betr. die Bildung u. förmliche Verpflichtung eines "Stadt-Reuter-Corps" durch den Oberndorfer Oberamtsarzt Dr. Schoettle. 1820"
c) Bürgermiliz in Schramberg 1831-1841
d) Bürgermiliz in Mariazell 1834
e) Bürgermiliz in Winzeln 1836
f) Bürgermiliz in Fluorn 1847
a) Allgemeines 1828-1846 ("Allgemeine Akten u. Akten über den Zusammentritt (von B.-M.) aus verschiedenen Ortschaften, Bezirken u. vom Ausland")
b) Bürgermiliz in Oberndorf 1820-1844; mit größerem Unterteil: "Der Fall Schöttle. Akten betr. die Bildung u. förmliche Verpflichtung eines "Stadt-Reuter-Corps" durch den Oberndorfer Oberamtsarzt Dr. Schoettle. 1820"
c) Bürgermiliz in Schramberg 1831-1841
d) Bürgermiliz in Mariazell 1834
e) Bürgermiliz in Winzeln 1836
f) Bürgermiliz in Fluorn 1847
Archivale
Schöttle, Dr. , Oberamtsarzt
Fluorn, Fluorn-Winzeln RW
Mariazell, Eschbronn RW
Oberndorf am Neckar RW
Schramberg RW; Bürgermiliz
Winzeln, Fluorn-Winzeln RW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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