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Schriftwechsel des Kurt-Gerstein-Hauses, Berchum, zu Kurt Gerstein; H
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Enthält u.a.: Korrespondenz mit Paul Hochstrasser (Schweizerischer Presseattach← während des II. Weltkriegs, Gespräch mit K.G. 1944 in Berlin), 1965-1967; mit Siegfried Hollitzer um Vorträge über K.G. in der DDR, 1967/68; Manuskript "K.G. Ein Leben für den Bruder", 1968; mit Wolfgang Holweg (Zeitgenosse K.G.s), 1963/64; Recherchen betr. Personen aus dem Bekanntenkreis K.G.s u.a.: Heinrich Holländer (Mitarbeiter im SS-Hygieneamt, Berlin), 1964-1969; Erika von Huene (als Zeugin im Gerstein-Bericht genannt), 1947; Nachruf K.G.s auf Franz Hoegg (Corpsmitglied Teutonia Marburg), 1930; Leumundszeugnis Klaus Hoeggs für K.G., 1949; Fürbittenliste des Oberkirchenrats in Stuttgart, 1938; Brief Otto Wehrs an K.G. betr. Finanzierung der Schriftenmission, 1939; "Stern"-Serie: "Hitlers Krankheiten", 1969; "Neue Revue"-Serie: "Adolf Hitler wie ihn keiner kannte", 1969; "Der Spiegel"-Artikel über den Reichstagsbrand 1933, 1969
Darin u.a.: Offener Brief Theodor W. Adornos an Rof Hochhuth in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 1967; Druckschrift: "In memoriam Dieter Holleg", 1966
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.