Dienstberatung beim Minister am 28. Nov. 1977
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DG 4/2054
BArch DG 4 Ministerium für Leichtindustrie
Ministerium für Leichtindustrie >> DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 3: Leitungs- und Beratungsgremien 1966-1981, chronologisch >> Dienstberatungen beim Minister >> 1977
1977
Enthält:
Protokoll:
Auswertung der Sitzung des MPR v. 23. Nov. 1977 und anderer zentraler Aufträge
2a. Sicherung der Planerfüllung im Monat Nov. 1977
2b. Sicherung der Aufholung der Vertragsrückstände im Nov. 1977 vor allem in den Schwerpunktpositionen Kinder-Kleinkinderversorgung, Täschnerwaren, Pelzbekleidung
3a. Information über den Stand der Ausarbeitung des VWP 1978
3b. Konzeption zur weiteren Erhöhung der Produktion von Bettwäsche für das Jahr 1978
4. Erprobungsprogramm für die Planung und Abrechnung der Kennziffer "Eigenleistung"
5. Vorschlag für die Verteilung der NSW-Ausrüstungen 1978 aus dem Bilanzbereich der VVB Textima
6a. Information über die Produktion von und die Versorgung mit Zellstoff 1977
6b. Information zum Stand des Investitionsvorhabens VEB Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal
6c. Information über den Stand zur erhöhten Verarbeitung von Altpapier
6d. Information über den Stand zur Deinkinganlage im VEB Papierfabrik Kriebstein
6e. Information über den Stand der Maßnahmen im VEB Polyfol, Leipzig
6f. Information über den Stand der Ausarbeitung der Vorlage "Effektivere Verwertung von Sekundärrohstoffen und Abfallprodukten
Alttextilien
6g. Information zum Abkommen DDR-UdSSR über gemeinsame Intensivierung ausgewählter Produktionsprozesse der Konfektions- und Baumwollindustrie
Protokoll:
Auswertung der Sitzung des MPR v. 23. Nov. 1977 und anderer zentraler Aufträge
2a. Sicherung der Planerfüllung im Monat Nov. 1977
2b. Sicherung der Aufholung der Vertragsrückstände im Nov. 1977 vor allem in den Schwerpunktpositionen Kinder-Kleinkinderversorgung, Täschnerwaren, Pelzbekleidung
3a. Information über den Stand der Ausarbeitung des VWP 1978
3b. Konzeption zur weiteren Erhöhung der Produktion von Bettwäsche für das Jahr 1978
4. Erprobungsprogramm für die Planung und Abrechnung der Kennziffer "Eigenleistung"
5. Vorschlag für die Verteilung der NSW-Ausrüstungen 1978 aus dem Bilanzbereich der VVB Textima
6a. Information über die Produktion von und die Versorgung mit Zellstoff 1977
6b. Information zum Stand des Investitionsvorhabens VEB Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal
6c. Information über den Stand zur erhöhten Verarbeitung von Altpapier
6d. Information über den Stand zur Deinkinganlage im VEB Papierfabrik Kriebstein
6e. Information über den Stand der Maßnahmen im VEB Polyfol, Leipzig
6f. Information über den Stand der Ausarbeitung der Vorlage "Effektivere Verwertung von Sekundärrohstoffen und Abfallprodukten
Alttextilien
6g. Information zum Abkommen DDR-UdSSR über gemeinsame Intensivierung ausgewählter Produktionsprozesse der Konfektions- und Baumwollindustrie
Ministerium für Leichtindustrie, 1966-1972
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat d. Ministers
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Industrie und Bergbau (Tektonik)
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