KMS Komplexsanierung mittlerer Süden
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1200 MI 536 (2202750)
1200 MI (1560044) Rep. 1200 Ministerium des Innern
Rep. 1200 Ministerium des Innern >> Rep. 1200 Ministerium des Innern des Landes Brandenburg >> Abteilung III Kommunal- und Finanzaufsicht, wirtschaftliche Betätigung, kommunaler Finanzausgleich, Beratung der Kommunen, Verfassung [...] >> Schuldenmanagementfonds und Stabilisierung der kommunalen Wasser- und Abwasserzweckverbände >> Komplexsanierung Mittlerer Süden (KMS) und Wasser- und Abwasserzweckverband (WAZV) Emster
1996.01.01-2000.12.31
Gemeinde Waldstadt - Öffent.-recht. Ver-einbarung über Wasserversorgung; AW-beseitigung und AWbehandlung Gem. Waldstadt ./. KMS; Offene Forderungen Dritter an Gemeinde Waldstadt; Klärung der Kostentragungspflicht für Altrechnun-gen; MdL C. Schulze-Einladung zu Son-derrolle Waldstadt, 2.Heilungsgesetz; Entwurf vertragliche Vereinbarung Gem. Waldstadt ./. KMS; (MI)Situation der AWent- / Wasserversorgung in Waldstadt; Satzung über Erhebung von Beiträgen; Klärung der Kostentragungspflicht für Altrechnungen; Fragen zum Haushalts 1997, etc.; Betriebsführung MEVAG; (MEVAG)Ausstehendes Betriebsführungs-entgelt für Betreuung der Waldstadt; (EWZ)Räumung und Übergabe Kläran-lage III; (MdF) Zuordnung der TW/AW-Anlagen der ehemaligen Militärstadt Wüns-dorf; (LK TF)Bescheid zum Entsorgungs-vertrag Gem. Wünsdorf und Entwicklungs-gesellschaft Waldst.-Wünsd.-Zehrensdorf ; Amt Trebbin ; Stadt Trebbin: Situationsbericht; TW-Über-leitung Trebbin-Christinendorf/Übergabe der Ausschreibungsunterlagen und Nach-weis der Gesamtfinanzierung; Zusammen-schluss der Gemeinden Amtes Trebbin; (C&L Deutsche Revision)Entwurf zur Ertragsbewertung des Betreibervertrages für das Kanalnetz; Stadt Trebbin zur Abwassersituation; Künftige Regelung des AW-entsorgung; Jahresabschluss 1998 der MKB Menzel Kläranlagenbau Betriebsgesellschaft Trebbin; Erwerb der MKB Trebbin GmbH; Berechnung des Nutzungsentgelts für KA Trebbin; Kauf- und Abtretungsvertrag zum Erwerb einer privaten Gesellschaft durch öffentl.-rechtl. Körperschaft; VG-Verfahren M. OTTO/E.-J. OTTO ./: Stadt Trebbin; Gemeinde Thyrow: Antrag auf Austritt aus KMS; Gemeinde Groß-Dahlewitz/Groß Klienitz: Ansiedlung BMW in Dahlewitz; Vertrag zwischen Gem. Dahlewitz /Groß Klienitz zur Ableitung von Abwässer; GGSC zum Vertrag beider Gemeinden; MAWV zu befürchteten vertragl. Änderungen durch den KMS; AW/TW-Erschließung Groß Kienitz - Kreditaufnahme iHv 1,41 Mio. DM durch Gem. Kienitz; Beitritt der Gemeinde Dahlewitz zum KMS; Überarbeiteter Haushalt 1994 des KMS; Trassierung der Abwasserentsorgungsleitungen, Außergereichtl. Einigung zur Verteilung der anfallenden Kostren aus der Trassierung Dahlewitz-TRollkrug-Wassmannsdorf
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:30 MESZ
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