Kaufvertrag zwischen Thimothea Pfeiffer geb. Mauer zu Bonn und Theodor Commer, Wirt zu Kessenich, über Ackerland "In den Högen" neben Koenig und Loeschwingk (Parzellar-Mutterrolle Art. 2244 Flur 28 Nr.27, altes Kataster Flur D Nr. 808 und 809 zu Bonn.
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NW 0223, 86
NW 0223 Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn
Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, Bonn >> 1. Grundstückskäufe, Baulichkeiten und Stiftungsabsichten bis 1918 >> 1.1. Grundstücke >> 1.1.2. Erwerbungen durch Leopold Koenig
1869
Enthaeltvermerke: Enthält auch: Erklärung Theodor Commer, im Auftrag und auf Rechnung Leopold Koenig, Rentner zu Bonn, gehandelt zu haben (1869); Kaufvertrag zwischen den Eheleuten Johann Walbrück, Schreiner und Ackerer zu Kessenich, und Frau Gertrud geb. Wolf, auch als Vormünder von Barthel Joseph Walbrück, Schreiner zu Kessenich, und Gertrud Hüllen, Magd zu Weißhaus, und Thimothea Pfeiffer geb. Mauer über das gen. Grundstück (1866).
Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.4. Zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- 4.4.17. Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig Bonn (Tektonik)
- MK Errichtung und Trägerschaft NW 0223 (Bestand)
- 1. Grundstückskäufe, Baulichkeiten und Stiftungsabsichten bis 1918 (Gliederung)
- 1.1. Grundstücke (Gliederung)
- 1.1.2. Erwerbungen durch Leopold Koenig (Gliederung)