1. Matthias v. Kerckerinck zu Stapel; 2. Joh. Kerckerinck, Kan. zu St. Mauritz; 3. Berthold Dietr. Kerckerinck, Kan. zu St. Johann, Osnabrück; 4. Bernh. Kerckerinck, Propst zu Clarholz, Kl. gegen Dietr. Wennemar v. Althaus, Nordwalde, seit 1721 Alex. Jos. Franz Anton v. Althaus, Bekl. Streit um die von Joh. Eberh. v. Bock zu Grevinghoff vererbte Hälfte des Zehnten zu Sandrup. 1. Regierung Münster 1677. 2. RKG 1699
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1. Matthias v. Kerckerinck zu Stapel; 2. Joh. Kerckerinck, Kan. zu St. Mauritz; 3. Berthold Dietr. Kerckerinck, Kan. zu St. Johann, Osnabrück; 4. Bernh. Kerckerinck, Propst zu Clarholz, Kl. gegen Dietr. Wennemar v. Althaus, Nordwalde, seit 1721 Alex. Jos. Franz Anton v. Althaus, Bekl. Streit um die von Joh. Eberh. v. Bock zu Grevinghoff vererbte Hälfte des Zehnten zu Sandrup. 1. Regierung Münster 1677. 2. RKG 1699
929
F 001 Reichskammergericht - Akten
Reichskammergericht - Akten >> 3. Kläger, z.T. Beklagte C, K
1699
Enthaeltvermerke: Darin: 61 Urkundenabschriften betr. Haus Sentmaring, 1300-1702: 5. Nov. 1300, Bischof Eberhard belehnt Dietr. Borste und seine Frau Jutta mit Haus Sentmaring; 14. Mai 1338, Bischof Ludwig belehnt Wessel Borste und seine Frau Kunigunde; 29. Aug. 1383, Bischof Heidenreich belehnt Harbertus de Stuterslo; 30. März 1430, Bischof Heinr. v. Moers belehnt Bernd Kerckerinck und Gerwin de Bück usw.
Sachakte
Vgl. Wetzlarische Nebenstunden T. 10 S. 133 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.6. Außerwestfälische Territorien und Institutionen (F) (Tektonik)
- Reichskammergericht (Tektonik)
- Reichskammergericht / Akten (Bestand)
- 3. Kläger, z.T. Beklagte C, K (Gliederung)