Ausstellungen - 1970
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unverzeichnet
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung >> 8.1 Allgemein
Enthält: Hinweis bezüglich der Beteiligung junger Künstler bei Fürther Ausstellungen durch Karl Schawelka, Günter Frenzel, Udo Meyer, Ortwin Michl, Ernst-Ludwig Vogel; Flyer zur Ausstellung "Reinert, Schopper, Vogel" Graphik, Malerei und Plastik im Stadttheater Fürth 1968; Flyer zur Ausstellung "Rudolf Schiestl - Graphiken und Gemälde aus der Sammlung Konsul Dr. h. c. Gustav Schickedanz" 1965; Flyer zur Ausstellung "Kunst im Fürther Haus" 1946; Heftung mit Pressemitteilungen zur 1. Fürther Bau- und Gewerbeschau 1934; Heftung zur Ausstellung "Konrad Gebhardt, ein Förderer des Fürher Kulturlebens" 1958; Heftung zur Ausstellung "Fürth im Spiegel seiner Dokumente" 1957; Heftung zur Ausstellung in der Jahnturnhalle 1956; Büchlein zur Ausstellung "Alt Fürth" im Kunstverein 1923; "Unter dem Protectorate seiner königlichen Hoheit des Prinzregenten Luitpold von Bayern" - offizieller Katalog herausgegeben vom Bayerischen Gewerbemuseum in Nürnberg;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:35 MESZ