Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Dr. Heinz-Eugen Schramm
Vollständigen Titel anzeigen
A 200/5931
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Bundesrepublik Deutschalnd. Übernationale Organisationen >> Bundesrepublik Deutschland. Auszeichnungen und Ehrungen
1981-1982
Enthält u.a. Zeitungsausschnitte, Druckschrift:
- Schriftsteller, Volkspoet, Individualist; Reutlinger Generalanzeiger vom 20.12.1981
- (Personalie:) Dr. Heinz-Eugen Schramm; Schwäbisches Tagblatt vom 22.12.1981
- Heinz-Eugen Schramm: Schwäbische Mundartdichtung; Sonderdruck aus "Schwaben unter sich", Wolfgang Weidlich Verlag, Frankfurt/Main
- ferner: mschr. Bibliographie 1952-1981
- Schriftsteller, Volkspoet, Individualist; Reutlinger Generalanzeiger vom 20.12.1981
- (Personalie:) Dr. Heinz-Eugen Schramm; Schwäbisches Tagblatt vom 22.12.1981
- Heinz-Eugen Schramm: Schwäbische Mundartdichtung; Sonderdruck aus "Schwaben unter sich", Wolfgang Weidlich Verlag, Frankfurt/Main
- ferner: mschr. Bibliographie 1952-1981
Fachbereich Interne Dienste
1 Faszikel
Sachakte
Zugang Juni 2008
Bundesverdienstkreuz
Mundartdichter, Heinz-Eugen Schramm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- A: Stadt Tübingen (Tektonik)
- A 200 Hauptaktei (Bestand)
- Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- Verfassung. Staatsaufbau und Organe (Gliederung)
- Bundesrepublik Deutschalnd. Übernationale Organisationen (Gliederung)
- Bundesrepublik Deutschland. Auszeichnungen und Ehrungen (Gliederung)