Theater/Musik/Stadthallenplan
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Dok-Werland, 077
OS AG
Dok-Werland Dokumentationsbestand Walter Werland
Dokumentationsbestand Walter Werland >> OS. Ordner Sachen (bis 2010: AA bis AU)
1909 - 1983
Darin: Texte, Zeitungsartikel, Fotos, Liedtexte, Broschüre, Karten, Briefe
Enthält u.a.: - Konzertprogramm 1982/83 und 1981/82 - Programm zum 1. Neujahrskonzert 1980 - Raumplan Lortzing-Theater, Garten-Saal - Einladung zu Hoffmanns Erzählungen 1975 - Einladung 200 Jahre Theater Münster (1975) - Einladung zur Eröffnung des Stadttheater 1956 - Zeitungsartikel zum Dilettanten-Orchester-Verein - Zeitungsartikel zur Theaterausstellung in der Stadtsparkasse 1973 - Raumplan Städtische Bühnen Münster - Noten und Text "Münster-Hymne" von Wilhelm Schlichting - Text zu Münsters musikalischer Vergangenheit - Text zum Grimm-Denkmal (1910/11) - Zeitungsartikel zum Theaterstreit und Dr. Wilhelm Pötter, 1983 - Zeitungsartikel zu Siegfried Borries - Zeitungsartikel zum Abschied von Anton Imkamp, 1959 - Brief vom Studentischer Madrigalchor, 1972 - Zeitungsartikel zu Münsters Stadthalle - Zeitungsartikel 150 Jahre Musikverein Münster - Noten und Text zu "Min Mönsterland" von Friedrich Castelle - Zeitungsartikel zum Theater in Münster (1909) - Zeitungsartikel zu Karl Mallachow (1941) - Zeitungsartikel zum Wiederaufbau des Stadttheaters - Festansprache von Kultusminister Werner Schütz zur Eröffnung des Stadttheater 1956 - Eintrittskarten 1956 - Auszug aus der Gästeliste zur Eröffnungsfeier des Stadttheaters - Anweisungen zur Teilnahme an der Eröffnungsfeier des Stadttheaters - Presseausweis - Zeitungsartikel 15 Jahre Volksbühne Münster - Zeitungsartikel zu Walter Jooss - Zeitungsartikel zu Münsterischen Kulturschaffenden (Theo Lingen, Willi Auerbach, Siegfried Urias, Anton Imkamp, Ludwig Schmitz, Harry Flatow, Rita Burg, Carl Wery, Zora Bihoy, Kurt Hampe, Gretel Gazell, Alfred Bernau) - Zeitungsartikel zum Bau der Stadthalle, 1950er Fotos: - Porträt mit Autogramm von Siegfried Borries - Patent Musikdirektor Julius Otto Grimm - Bronzefigur Waffenschmied - Geschenktruhe (von der Landesregierung an den Bundespräsidenten) - Zeichnungen und Risse Komödienhaus - Josef Grimly als Harlekin in "Schlag 12" (1927) (Josef Grimberg?) - Postkarte Stadt Grein - Postkarte Stadttheater Grein an der Donau - Plakatkopie Lortzing-Theater (Romberger Hof), Eröffnungsvorstellung von "Czaar und Zimmermann" 1895 - verschiedene Schauspieler in Kostümen, u.a. Niederdeutsche Bühne - Postkarte neues Theater - Siegfried Borries
Enthält u.a.: - Konzertprogramm 1982/83 und 1981/82 - Programm zum 1. Neujahrskonzert 1980 - Raumplan Lortzing-Theater, Garten-Saal - Einladung zu Hoffmanns Erzählungen 1975 - Einladung 200 Jahre Theater Münster (1975) - Einladung zur Eröffnung des Stadttheater 1956 - Zeitungsartikel zum Dilettanten-Orchester-Verein - Zeitungsartikel zur Theaterausstellung in der Stadtsparkasse 1973 - Raumplan Städtische Bühnen Münster - Noten und Text "Münster-Hymne" von Wilhelm Schlichting - Text zu Münsters musikalischer Vergangenheit - Text zum Grimm-Denkmal (1910/11) - Zeitungsartikel zum Theaterstreit und Dr. Wilhelm Pötter, 1983 - Zeitungsartikel zu Siegfried Borries - Zeitungsartikel zum Abschied von Anton Imkamp, 1959 - Brief vom Studentischer Madrigalchor, 1972 - Zeitungsartikel zu Münsters Stadthalle - Zeitungsartikel 150 Jahre Musikverein Münster - Noten und Text zu "Min Mönsterland" von Friedrich Castelle - Zeitungsartikel zum Theater in Münster (1909) - Zeitungsartikel zu Karl Mallachow (1941) - Zeitungsartikel zum Wiederaufbau des Stadttheaters - Festansprache von Kultusminister Werner Schütz zur Eröffnung des Stadttheater 1956 - Eintrittskarten 1956 - Auszug aus der Gästeliste zur Eröffnungsfeier des Stadttheaters - Anweisungen zur Teilnahme an der Eröffnungsfeier des Stadttheaters - Presseausweis - Zeitungsartikel 15 Jahre Volksbühne Münster - Zeitungsartikel zu Walter Jooss - Zeitungsartikel zu Münsterischen Kulturschaffenden (Theo Lingen, Willi Auerbach, Siegfried Urias, Anton Imkamp, Ludwig Schmitz, Harry Flatow, Rita Burg, Carl Wery, Zora Bihoy, Kurt Hampe, Gretel Gazell, Alfred Bernau) - Zeitungsartikel zum Bau der Stadthalle, 1950er Fotos: - Porträt mit Autogramm von Siegfried Borries - Patent Musikdirektor Julius Otto Grimm - Bronzefigur Waffenschmied - Geschenktruhe (von der Landesregierung an den Bundespräsidenten) - Zeichnungen und Risse Komödienhaus - Josef Grimly als Harlekin in "Schlag 12" (1927) (Josef Grimberg?) - Postkarte Stadt Grein - Postkarte Stadttheater Grein an der Donau - Plakatkopie Lortzing-Theater (Romberger Hof), Eröffnungsvorstellung von "Czaar und Zimmermann" 1895 - verschiedene Schauspieler in Kostümen, u.a. Niederdeutsche Bühne - Postkarte neues Theater - Siegfried Borries
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ