Vor Johann Blome, Richter der Stadt Osnabrück (Osenbrucghe), verkauft der Knappe Claus von Haren, Heinrichs Sohn, mit Zustimmung seiner Mutter Vredeke, seiner Frau Dedele und seiner Schwester Grete an Bischof Ludwig von Münster und dessen Stift für bereits bezahlte 600 Mark Pfennige allen Besitz, den sein Vater im Emsland und auf dem Hümmling (Humelincghen) samt Zubehör hinterlassen hat, sowie alle Ansprüche an die von Haren und an Grymeken Kinder. Claus kündigt sein Siegel an. tho sunthen Marien Magdalenen daghe

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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