Eich: Gerichtliche Uffgabe in Gegenwart Friedrichs v. Montfort, Amsel Kranch Lynningen, Helfrich v. Ingelnheim und Holzappel v. Spachbrücken Ritte...
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A 2 Eich, 1357-12-22
A 2 Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 4 Orte, Buchstabe E >> 4.3 Eich
1357 Dezember 22
Kurpfalz
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben 1357 den ersten Vrietag nach St. Lucien Tag in Crist. St. Thome Apostoli
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eich: Gerichtliche Uffgabe in Gegenwart Friedrichs v. Montfort, Amsel Kranch Lynningen, Helfrich v. Ingelnheim und Holzappel v. Spachbrücken Rittern, Emmerich Prunheimer und Henchen v. Alzey, genannt Pilgerin Edelknechte, Johan und Cuntzeln Holtmunt Gebrüder und Jockel Engelmann, Bürger zu Worms, Diel zum Jungen und Heintz Frasch, Bürger zu Mainz und Jacob zur Aldenmuntze, Bürger zu Oppenheim bekennen, dass sie zu Eich in dem Dorf dabei gewest, da die edelen Herren Hewrr Wernher und Herr Hermann Gebrüder und Junker Johann, Herrn Hermanns Sohn, Herr zu Hornfels verkauften alle das Gut, Herrschaft und Gewohnheit zu Eichen zum Sande, zu Mückenhausen und in allen anderen Marken, wo es gelegen ist und wie es geheißen ist, das dazu gehöret ........ ausgenommen mit der Jungen Gut von Hornfels, mit der Burg daselbst und anderes mit aller Zugehörung auswendig und inwendig der Marken, wie die Gut an sie kommen waren, an Heinrich zum Jungen Bürger zu Mainz und Schultheiß zu Oppenheim seinen Kindern und ihren Erben um eine genannte Summe Geldes
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eich: Gerichtliche Uffgabe in Gegenwart Friedrichs v. Montfort, Amsel Kranch Lynningen, Helfrich v. Ingelnheim und Holzappel v. Spachbrücken Rittern, Emmerich Prunheimer und Henchen v. Alzey, genannt Pilgerin Edelknechte, Johan und Cuntzeln Holtmunt Gebrüder und Jockel Engelmann, Bürger zu Worms, Diel zum Jungen und Heintz Frasch, Bürger zu Mainz und Jacob zur Aldenmuntze, Bürger zu Oppenheim bekennen, dass sie zu Eich in dem Dorf dabei gewest, da die edelen Herren Hewrr Wernher und Herr Hermann Gebrüder und Junker Johann, Herrn Hermanns Sohn, Herr zu Hornfels verkauften alle das Gut, Herrschaft und Gewohnheit zu Eichen zum Sande, zu Mückenhausen und in allen anderen Marken, wo es gelegen ist und wie es geheißen ist, das dazu gehöret ........ ausgenommen mit der Jungen Gut von Hornfels, mit der Burg daselbst und anderes mit aller Zugehörung auswendig und inwendig der Marken, wie die Gut an sie kommen waren, an Heinrich zum Jungen Bürger zu Mainz und Schultheiß zu Oppenheim seinen Kindern und ihren Erben um eine genannte Summe Geldes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Namensnennung 4.0 International