Personalakte von Alois Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Nr. 662c
NRN 6508
StAWt-R Lit. D Nr. 662 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Haus- und Familiensachen
Haus- und Familiensachen >> Generation Fürst Alois (1871-1952) >> Fürst Alois (1871-1952) >> Persönliches und Familie >> Biographisches
1940-1954
Enthält u.a.: Geschenk der fürstlichen Beamten zum 70. Geburtstag des Fürsten (Musikalien); Fragebogen der Militärregierung zur Mitgliedschaft in nazionalsozialistischen Verbänden; Schuldsache mit Josephine Gräfin Moy, Tochter von Sophie Gräfin von und zu Eltz, geb. Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg; Übertragung des Gesamtbesitzes auf den Erbprinzen Karl im Jahr 1948; Vermietung eines Teils von Schloss Kleinheubach an die Deutsche Post; Programm für die Geburtstagsfeier am 15. September 1951; ärztliches Attest zum Tod des Fürsten
Darin: zwei Postkarten aus Eltville am Rhein (1947, 1950); Liste der Orden des Fürsten Alois (1952); Todesanzeige (gedr., 1952); Foto von der Feier des 80. Geburtstages am 15.09.1951
Darin: zwei Postkarten aus Eltville am Rhein (1947, 1950); Liste der Orden des Fürsten Alois (1952); Todesanzeige (gedr., 1952); Foto von der Feier des 80. Geburtstages am 15.09.1951
1 Fasz. (3 cm)
Archivale
Eltz, Sophie; Gräfin, geb. Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, 1900 - 1982
Moy, Josephine; Gräfin
Eltville am Rhein RÜD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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