[Claas / Billich / Andreae / Nolden / Witzel / Frantzen / Dörner / Bürger / von den Bergh / Thewissen / Kreuzer / Vogels / Gehlen] - Bergstraße (Bauland)
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2764
I 5 Süchteln Süchteln
Süchteln >> 19. und 20. Jahrhundert >> 2. Gemeindefinanzen und -vermögen >> 2.8. Liegenschaften
1962 - 1973
Enthält: Pläne
Akten
Claas, Josef
Billich, Horst
Abel, Helmut
Andreae, Barbara Anne Lissy Gertrud
Nolden, Johann
Witzel, Werner
Frantzen, Bernd
Dörner, Heinrich
Bürger, Rolf
von den Bergh, Herbert
Thewissen, Peter
Kreuzer, Guido
Vogels, Walter
Gehlen, Wilhelm
Bergstraße
Flur, 052; Nr. 502
Am Nachtigallenwäldchen
Flur, 052; Nr. 507
Flur, 052; Nr. 508
Flur, 052; Nr. 509
Am Nachtigallenwäldchen, Nr. 006
Flur, 052; Nr. 515
Humboldtstr., Nr. 035
Flur, 052; Nr. 503
Flur, 052; Nr. 519
Flur, 052; Nr. 520
Flur, 053; Nr. 41
Flur, 052; Nr. 516
Saarstraße
Flur, 052; Nr. 645
Flur, 052; Nr. 664
Flur, 052; Nr. 511
Flur, 052; Nr. 512
Hans-Willi-Mertens-Straße, Nr. 004
Flur, 052; Nr. 510
Flur, 052; Nr. 501
Am Nachtigallenwäldchen, Nr. 008
Wohnungsbau, Am Nachtigallenwäldchen
Wohnungsbau, Hans-Willi-Mertens-Straße
Wohnungsbau, Bergstraße
Wohnungsbau, Humboldtstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ