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Aufzeichnungen von Eduard Schwarzmann zu einer Geographie, Statistik, Topografie und Geschichte Hohenzollerns sowie zu einzelnen Orten in Schwaben
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Nachlässe bzw. Handakten von Archivaren des Fürstlichen Archivs >> Nachlass Eduard Schwarzmann (1815-1860)
Enthält:
Aufzeichnungen zur Wormser Matrikel von 1495; statistisch-topographisch-historische Angaben u.a. zu den Orten Empfingen, Weildorf, Haigerloch, Rangendingen, Stein, Hechingen, Schloss Lindich, Mössingen, Öschingen, Sebastiansweiler, St. Luzen, Schlatt, Jungingen, Killer, Starzeln, Hausen, Burladingen, Gauselfingen, Neufra, Gammertingen, Hettingen, Hermentingen, Veringen, Jungnau, Sigmaringen, Hornstein, Laiz, Inzigkofen, Vilsingen, Engelswies, Kreenheinstetten, Leibertingen, Steighof, Beuron, Hausen, Neidingen, Thiergarten, Langenhardt, Krauchenwies, Pfullendorf, Heiligenberg, Salem; Notizen zur Kirchengeschichte Hohenzollerns (Reformation, Konversionen); Notizen zu den Herrschaften Gammertingen, Hettingen und zum Kloster Zwiefalten; Verzeichnis von Urbaren zu einzelnen Orten im Kreis Sigmaringen; Notizen zu einer Geographie, Statistik, Topografie und Geschichte der Hohenzollernschen Lande; Flächenverzeichnis von Hohenzollern und Aufstellung mit Angaben zu Ergebnissen der Landesvermessung, Bevölkerungsstand, Gebäuden und Steueraufschlägen von Hechingen und Sigmaringen 1854/55; Nachforschungen über die Familie Lenz von und zu Neckarhausen mit Korrespondenzen mit Familienmitgliedern in Tettnang in den Jahren 1843/44; Straßen und Brücken in Hohenzollern ca. 1810 bis 1850; Notizen zur Geschichte der Gaueinteilung mit einem Verzeichnis der Gaue in und um Hohenzollern, darunter Aufzeichnungen zu Alemannien, Berchtoldsbaar und Scheergau; Sammlung von schwäbischen, insbesondere hohenzollerischen, Sprichwörtern und Bauernweisheiten; 10 Urkundenregesten aus dem Zeitraum 1410 bis 1791 verschiedene Orte betreffend, darunter Bittelbronn, Haigerloch und Gammertingen; Urkundenabschriften von "drei unedierten hohenzollerischen Urkunden" von 1302, 1306 und 1386 aus dem Generallandesarchiv in Karlsruhe aus den Unterlagen von Karl Theodor Zingeler von 1877; Übersicht über die Bevölkerung Hohenzollerns nach der Volksszählung von 1855; Notizen, Zahlen und Daten zur deutschen und württembergischen Geschichte; Entwurf eines Systems der Geschichtsquellenkunde (Graphik, Diplomatik, Historematik, Numismatik, Technematik); Auszüge zu Stetten und Owingen aus dem Bickelspergischen Lagerbuch der Grafschaft Zollern um 1435
Enthält auch:
Zeitungsausschnitte aus dem "Hohenzollerischen Wochenblatt" von 1858, 1863, 1865 und 1867, aus dem "Schwarzwälder Bote" von 1862 und aus der "Schwäbischen Kronik" von 1857; Quellenabschriften; Exzerpte aus historischen Werken; Fragment des "Hof- und Adress-Handbuchs" von 1844; Schreiben der Fürstlich Hohenzollernschen Hofkammer an Eduard Schwarzmann; Gaukarte ("Engere Zähringische Landtafel")
Alemannien
Berchtoldsbaar; Gau
Beuron SIG
Bittelbronn, Haigerloch BL
Burladingen BL
Empfingen FDS
Gammertingen SIG
Gauselfingen, Burladingen BL
Haigerloch BL
Hausen im Killertal, Burladingen BL
Hausen im Tal, Beuron SIG
Hechingen BL
Heiligenberg FN
Hermentingen, Veringenstadt SIG
Hettingen SIG
Hornstein, Bingen SIG
Inzigkofen SIG
Jungingen BL
Jungnau, Sigmaringen SIG
Karlsruhe KA; Generallandesarchiv
Killer, Burladingen BL
Krauchenwies SIG
Kreenheinstetten, Leibertingen SIG
Laiz, Sigmaringen SIG
Langenhardt, aufgeg. in Freudenstadt FDS
Leibertingen SIG
Mössingen TÜ
Neidingen (Ober) : Hausen im Tal, Beuron SIG
Neufra SIG
Öschingen, Mössingen TÜ
Owingen, Haigerloch BL
Pfullendorf SIG
Rangendingen BL
Salem FN
Scheergau
Schlatt, Hechingen BL
Sebastiansweiler, Mössingen TÜ
St. Luzen: Hechingen BL
Starzeln, Burladingen BL
Steighof, aufgeg. in Beuron SIG
Stein, Hechingen BL
Stetten bei Haigerloch, Haigerloch BL
Tettnang FN
Thiergarten: Hausen im Tal, Beuron SIG
Veringendorf, Veringenstadt SIG
Vilsingen, Inzigkofen SIG
Weildorf, Haigerloch BL
Zwiefalten RT; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.