Festungsbauten an der Mosel
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RW 0207, 156
RW 0207 Sammlung Riemann, Friedrich-Franz
Sammlung Riemann, Friedrich-Franz >> 2. Regionalbezogen >> 2.4. Rheinland-Pfalz
[1901, 1912-1940, 1957-1968]
Enthaeltvermerke: Enthält: Allgemeines: (Bild-) Karten, 1913, 1959-1967; Auszüge aus "Burgen im Moseltal" (Stollfuss-Verlag Bonn), 1959 - Höhenburgruine Arras (bei Alf-Bullay), [1959] - Burgruine Baldeneck (südöstl. Cochem), 1965 - Höhenburgruine Baldeneltz (= Balduinseltz, Trutzeltz; im Elztal), [1959] - Höhenburgruine Beilstein (= Metternich; nordöstl. Zell), [1959-1967] - Höhenburg Bischofstein (östl. Münstermaifeld), [1959] - Höhenburgruine Ehrenburg (bei Brodenbach), [1913 ff., 1959-1965] - Freiherr v. Landenbergsche Weinguts-Kellerei Eller (südl. Cochem), [1966] - Höhenburg Eltz (bei Moselkern), [1912 ff., 1959-1967] - Wasserburg Schloss Föhren (Weingut der Familie von Kesselstatt; bei Trier), o.D. - Gondorf (bei Kobern), Oberburg (= von der Leyen; Niederfell), [1959-1967], Niederburg (= Schloss Liebig), [1960] - Höhenburgruine Grevenburg (= Gräfinburg; bei Traben-Trarbach), [1901, 1912-1913 ff., 1959-1967] - Stift Kaden (bei Cochem), 1967 - Burghaus von Eltz in Karden (bei Treis), [1959] - Burghof Kinheim (bei Zell), o.D. - Höhenburg Kobern, Oberburg (= Altenburg; mit Matthiaskapelle), [1959-1965], Niederburg, [1959] - Koblenz, Wehrkirche St. Kastor, [1965-1968], kurfürstl. Stadtburg (Moselfeste), [1913, 1959-1962] (betr. auch Feste Ehrenbreitstein = Hermannstein) - Höhenburg Kochem (= Cochem), [1912-1913 ff., 1939-1940, 1958-1968] - Höhenburgruine Koraidelstein (= Coraidelstein, Klotten, Konradstein), 1959 - Krebshaus in (Bernkastel-) Kues (Geburtshaus des Nikolaus Krebs, späteren Kardinals Nikolaus von Kues), [1959] - Höhenburgruine Landshut (bei Bernkastel-Kues), [1913 ff., 1959-1968] - Höhenburg Klosterruine Marienburg (bei Alf-Bullay), [1912-1913 ff., 1960] - Französische Festung Montroyal (im "Cröver Reich" bei Traben), [1959] - Burghof Neef (bei Zell), o.D. - Wasser-/ Bischofsburg Pfalzel (bei Trier), o.D. - (Höhen- ?) Burgruine Pyrmont (im Elztal), 1959 - Burgruine Rosenburg (= Kunibertsburg, Zeltingen), [1913] - Höhenburg Thurandt (bei Alken), [1959-1967] - Feste Stadt Traben-Trarbach, 1967 (nur Brückentor) - Trier, römischer Kaiserpalast und andere Römerbauten (Amphitheater, Basilika, Porta Nigra, Thermen), [1913 ff, 1958-1965], erzbischöfl. Burg, [1913, 1957-1968] (betr. auch Dom und Liebfrauenkirche, Simonstift ebda.), Deutschritterordenshaus, 1962, Palais Kesselstadt, 1965, Benediktinerkloster St. Matthias, [1959] - Höhenburgruine Veldenz, 1959 - Höhenburgruine Winneburg (bei Cochem), [1959] - Kurfürstl. Schloss Zell, [1959-1967]
Riemann, Friedrich-Franz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:45 MESZ
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