Hauptarbeitsgemeinschaft der Organisationen der Heimatvertriebenen (HOH) - Vorstand
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 287
HW - Flüchtlingsdienst Nr. 2010
1156
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.2 Vertriebenen- und Flüchtlingsarbeit >> C.2.8 Arbeitsgemeinschaften und Ausschüsse
(1953) 1963-1967
Enthält v.a.:
- Protokolle, Sitzungsunterlagen und Rundschreiben, u.a. zu Vorwürfen gegen den Siedlungsbeauftragten der HOH (1965-1967)
- Vertiefung des Ostkunde-Unterrichts in den Schulen von Baden-Württemberg
Darin:
- Zeitungsausschnitt zur Vollversammlung der HOH aus den Stuttgarter Nachrichten vom 18. März 1965
- Zeitungsausschnitt zur kulturpolitischen Tagung der HOH aus der Stuttgarter Zeitung vom 11. Oktober 1966
- "Antwort auf ein Pamphlet. Wer stellt die Tatsachen auf den Kopf?", gedruckte Antwort auf Angriffe des Landesverbands Baden-Württemberg des Bundes der vertriebenen Deutschen (BvD) (19 S., 1953)
- "Pressestimmen zur Vollversammlung der HOH", Druck (12 S., 1953)
- Protokolle, Sitzungsunterlagen und Rundschreiben, u.a. zu Vorwürfen gegen den Siedlungsbeauftragten der HOH (1965-1967)
- Vertiefung des Ostkunde-Unterrichts in den Schulen von Baden-Württemberg
Darin:
- Zeitungsausschnitt zur Vollversammlung der HOH aus den Stuttgarter Nachrichten vom 18. März 1965
- Zeitungsausschnitt zur kulturpolitischen Tagung der HOH aus der Stuttgarter Zeitung vom 11. Oktober 1966
- "Antwort auf ein Pamphlet. Wer stellt die Tatsachen auf den Kopf?", gedruckte Antwort auf Angriffe des Landesverbands Baden-Württemberg des Bundes der vertriebenen Deutschen (BvD) (19 S., 1953)
- "Pressestimmen zur Vollversammlung der HOH", Druck (12 S., 1953)
Hilfswerk (Württemberg)
3 cm
Sachakte
Flüchtling
Hauptarbeitsgemeinschaft der Organisationen der Heimatvertriebenen (HOH)
Heimatvertriebene
Landesverband des Bundes der vertriebenen Deutschen (BvD)
Stuttgarter Nachrichten
Stuttgarter Zeitung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ