1614 Februar 22 (Petri Cathedra) Graf Ludwig Eberhard von Hohenlohe, Graf Gottfried zu Oettingen und die Schenken Eberhard und Albrecht zu Limpurg als Vormünder der Grafen Philipp Heinrich und Georg Friedrich von Hohenlohe leihen von Dr. med. Jeremias Senger, Physicus zu Rothenburg o. d. Tauber, gegen jährlichen Zins von 7 ungarischen Dukaten, 10 fl in Gold, 10 Reichstaler und 10 Güldentaler ein Kapital von 140 Dukaten, 200 fl in Gold, 200 Reichstaler und 200 Güldentaler unter Verpfändung der Dörfer Morlitzwinden und Schönbronn im Amt Schillingsfürst. SA: Waldenburger Vormundschaft. Ausf.; Perg. 1 Sg.; abg.
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1614 Februar 22 (Petri Cathedra) Graf Ludwig Eberhard von Hohenlohe, Graf Gottfried zu Oettingen und die Schenken Eberhard und Albrecht zu Limpurg als Vormünder der Grafen Philipp Heinrich und Georg Friedrich von Hohenlohe leihen von Dr. med. Jeremias Senger, Physicus zu Rothenburg o. d. Tauber, gegen jährlichen Zins von 7 ungarischen Dukaten, 10 fl in Gold, 10 Reichstaler und 10 Güldentaler ein Kapital von 140 Dukaten, 200 fl in Gold, 200 Reichstaler und 200 Güldentaler unter Verpfändung der Dörfer Morlitzwinden und Schönbronn im Amt Schillingsfürst. SA: Waldenburger Vormundschaft. Ausf.; Perg. 1 Sg.; abg.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 U 61
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 Urkunden
Urkunden >> 1. Haus und Herrschaft Hohenlohe
1614 Feburar 22
1 Urkunde
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Hohenlohe; Georg Friedrich, Graf von
Hohenlohe; Ludwig Eberhard, Graf von
Hohenlohe; Philipp Heinrich, Graf von
Limpurg; Albrecht, Schenk zu
Limpurg; Eberhard, Schenk zu
Oettingen, Gottfried, Graf von
Senger; Jeremias, Dr. med., Physicus zu Rothenburg o. d. Tauber
Morlitzwinden, Gem. Buch am Wald, Kreis Ansbach
Schillingsfürst, Kreis Ansbach; Amt
Schönbronn, Gem. Buch am Wald, Kreis Ansbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ