Allgemeine Ordensangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0513, 235
LHA Ko Abt. 231, 57, Nr. 22; Steinfeld, Akten II Nr. 22 bzw. Akten Nr. 80
AA 0513 Steinfeld, Abtei, Akten
Steinfeld, Abtei, Akten >> 1. Akten >> 1.6. Prämonstratenserorden >> 1.6.1. Allgemeine Ordensangelegenheiten
1606-1738
Enthaeltvermerke: Enthält: Konstitutionen des Generalkapitels, 8. Mai 1605; Indulgenz des Papstes Pauls V., 19. Oktober 1606, mit Mandat des Generalabtes Franz von Longpré, 13. Januar 1607; Visitations-Reisekostenrechnung des Abtes Johannes Luckenrath von Steinfeld, September 1665; Einberufung eines Provinzialkapitels in Köln für die Zirkarie Westfalen, Ilfeld und Wadgassen auf den 22. September 1693; Einberufung eines Generalkapitels in Prémontré auf den 4. Mai 1738; Information über die Klöster der Zirkarie Westfalen, Ilfeld und Wadgassen für dieses Generalkapitel
Sachakte
Restaurierte Kahnakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.5. O - U (Tektonik)
- 1.2.5.21. Steinfeld (Tektonik)
- Steinfeld, Akten AA 0513 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.6. Prämonstratenserorden (Gliederung)
- 1.6.1. Allgemeine Ordensangelegenheiten (Gliederung)