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Materialsammlung zu diversen Künstlern (A, C - F):
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NL Walter, Friedrich >> 2. Werkpapiere - Süddeutschland einschließlich der Pfalz >> 2.06 Mannheim >> 2.06.44 Vorarbeiten zu einem Lexikon der bildenden Künstler von Mannheim, Heidelberg, Speyer, Schwetzingen, Frankenthal, Mosbach und Bruchsal; Allgemeines
Alessandro Algardi, E. Philipp Calmé, Hans Cassar, Karl Cas-sar, Cyprian Castelli, Emil Cauer, Karl Ludwig Cauer, Caus (Salomon de), Adam Clair, Giovanni Battista Clerici, Claude de la Cloche, Alexander Colin, Carl Dalberg, Friedrich Damm, Johannes Deschler, Jakob van Deyl, August Wilhelm Dieffenbacher, Karl Wilhelm Doell, S. L. Doffus, Peter Leonhardt Doffuz, Johann Friedrich Dryander, Johann Michael Düchert, Duger (Dücher?), Hermann Eichfeld, Sophie Eichfeld, Hans Engelhardt, Robert Engelhorn, Rudolf Epp, Johann Georg Er-meltraut, Johann Michael Faber, Jacob Faxlunger, Julius Fehr, Bettina Feistel-Rohmeder, F. Femian (ZA Mannheimer Frag- und Anzeigenblatt vom 18. Okt. 1776), Johann Hermann Fenner, Ferretti,, Flachner, Flad, Flemal, Heinrich Foelix, Daniel Fohr, Karl Philipp Fohr, Follenweider, Johann Karl Wilhelm Fordenbach, (Fosse siehe Rouge de la Fosse), Joseph Frey, Wilhelm Frey, Friedmann, Ernst Fries, Johann Heinrich Fries, Johann Jakob Führer, Joseph Furttenbach
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.