Vermittlungstätigkeit für den Bau von Grenzkraftwerken am Hochrhein
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1991/0152) Nr. 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1991/0152) Nachlass Kromer, Carl Theodor
Nachlass Kromer, Carl Theodor >> 2. Vorstand der Badenwerk AG Karlsruhe ab 1943 >> 2.2. Kraftwerksangelegenheiten >> 2.2.1. Hochrhein
1928-1952
Enthält: Korrespondenz mit den Kraftübertragungswerken Rheinfelden (November - Dezember 1949) mit Denkschrift über die Grenzkraftwerke am Rhein; Schriftsatz über den Ausbau von Oberrhein-Staustufen mit Hilfe der RWE (10.11.1928); Korrespondenz der Deutschen Verbundgesellschaft e.V., Heidelberg mit der Schweizerischen Vereinigung der Grenzkraftwerke am Rhein über Bildung des Betriebsausschusses Deutschland-Schweiz (Dezember 1949 bis Januar 1950); Notizen; Vortrag von A. Winiger über die Notwendigkeit des Ausbaus unserer Wasserkräfte, gehalten auf der Generalversammlung des Schweizerischen Energie-Konsumenten-Verbandes in Zürich am 12.3.1952, Sonderdruck aus: Schweizerischer Energie-Konsument, Jg. 1952, Nr. 6-8
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- Nachlässe und Vorlässe (Tektonik)
- Nachlass Kromer, Carl Theodor (Bestand)
- 2. Vorstand der Badenwerk AG Karlsruhe ab 1943 (Gliederung)
- 2.2. Kraftwerksangelegenheiten (Gliederung)
- 2.2.1. Hochrhein (Gliederung)