Briefe, die Geburt des Lichtes, Farben sind Taten
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17/2014_00033
ID_1268535 NL Schömbs, Franz
NL Schömbs, Franz >> Noch keine Klassifikation vorhanden
1950-1974
Schreiben von der Bundesgeschäftsstelle des BBK, Schreiben an Herrn Bundesminister des Inneren Dr. H. Höcherl 1962 wegen Neubegründung der Filmkunst in geistig künstlerischer Hinsicht als bildende Kunst, Schreiben an den Direktor des Museums Folkwang Herrn Dr. Paul Vogt 1974 wegen Video Korporation europäischer Kultur Institute, Schreiben an das Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen 1959 wegen Landeszuschuss zu dem Farbkulturfilm Farben, Taten und Leiden des Lichts, Schreiben an das Kulturministerium Nordrhein Westfalen 1961 wegen Kurzfilm die einsame Alle, Schreiben an Herr Schömbs 1967 wegen Weltausstellung Montreal 67 Filmvorführung, Schreiben an die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt München 1962 wegen Neue Filmkunst Akademie der universalen Kunst als einem Bauhaus für den Film, Schreiben von Internationale Filmwoche Mannheim 1970, Anstellungsvertrag Franz Schömbs Sternwarte A 4 1956, Künstlerischer Ideenwettbewerb für die Universität München Schellingstraße-Süd
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ