"Geschichte der Familie Arnz", Druckschrift, unvollständig (Kapitel XIV fehlt), mit handschriftlichem Register
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4-56-0 Bestand, 4-56-0-109.0000
4-56-0 Bestand Bestand
Bestand >> VI. Literatur über die verwandte Familie Arnz und weitere Literatur
Darin: Kopie und maschinenschriftliche Abschrift eines Briefes von Helene von den Steinen an Clara...vom 6.9.1933; Kopie und maschinenschriftliche Abschrift eines Briefes von Heinz Ferdinand Schon an Herrn Siglin vom 27.3.1937; Brief an Cordula Lodenstein geb. Flender von ihrem Onkel Carl vom 7.3.1955; Brief an Cordula Lodenstein von ihrer Tante Aletta 24.4.1964 wegen "verschollener Rosenmappe"; Brief von Luz Siglin an Cordula Lodenstein vom 21.5.1964 wegen des "Rosenalbums"; Postkarte von Herrn Ernst Kratz an Herrn Josef Lodenstein vom 21.3.1972; Brief von Albert Flamm an Anna Flender vom 5.4.1972; maschinenschriftliche Abschrift eines Briefes von Anna Flender an Albert Flamm vom 7.4.1972; Brief Cordula Lodensteins an Albert Flamm vom 12.4.1972; Aufsatz über "Tante Traut" (1830-1909); Briefkarte von "Tante Clare" an Cordula; Brief von Klara an Cordula.
VI. Literatur über die verwandte Familie Arnz und weitere Literatur
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ